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Über die Teamleistung geht nix

TGH- Handballdamen beenden Saison mit einem Unentschieden gegen die HSG Oberhessen II mit 22:22 (10:10)

Leider konnten die Schützlinge von Trainerin Heidi Brauer auch im letzten Saisonspiel ihre Siegesstraße nicht finden. Über 40 Minuten war man auf dem richtigen Weg, bei der ersten Gabelung entschieden die Handballdamen sich dann doch für die falsche Abzweigung. Die gewohnten Gefährten gesellten sich dazu: Frau Fehler von und zu technisch. Dr. Schwache- Torausbeute. Am Ende der Strecke musste man sich dann mit einer Punkteteilung zufrieden geben. Auch in dieser Begnegung erschien der angesetzte SR nicht und so erklärte sich Norbert Welsch, der bereits vorher das Männerspiel leitete, noch einmal als Unparteieischer zu fungieren. Vielen Dank, Norbert!

Zum Saisonende wartete dann noch ein besonderer Leckerbissen auf die vielen Zuschauer in der Hessen-Homburg-Halle. Gegen die Wetterauerinnen aus Oberhessen lieferten sich die Hanauer Damen schon im Hinspiel ein packendes Duell. Gleich zu Beginn machten die Gastgeber klar, dass sie noch einmal bereit waren, alles zu geben. Die Brauer Truppe starte schwungvoll und mit großem Einsatz in der Abwehr in die Partie und konnten durch Müller, Suttner, Graser und Ocker mit 4:2 (11.) in Führung gehen. Die Abwehr ackerte und eroberte sich den ein oder anderen Ball, zwangen die Gäste zu Halbchancen, die leichte Beute für TGH- Torsteherin Herche waren. In dieser Eroberungsphase und Tempohandball konnten die Heimsieben leider zwei hundertprozentige Chancen nicht im gegnerischen Gehäuse unterbringen. Dann jedoch kam auch die HSG allmählich besser ins Spiel, besannen sich auf ihre Stärken und zogen nach. Über die Spielstände 5:5 (20.) durch Suttner; 6:6 (22.) durch E. Schuck und 7:7 ( 24.) M. Ocker konnte sich kein der beiden  Teams entscheidend absetzen. Durch Temporeiche Angriffe, in denen immer wieder das Kreisanspiel gesucht und gefunden wurde, erarbeiteten sich die Handballspielgemeinschaft den Führungstreffer zum 8:9 ( 26.). Während für das TGH- Team vor allem N. Müller aus dem Rückraum einbombte (9:9; 28.) , zog auf der anderen Seite die schnelle A. Kraus durch die Lücken und erzielte das 9:10 (29.). Ein von N. Hauser erarbeitenter Strafwurf, glich Suttner in der letzten Minute erfolgreich zum 10:10 (30.) Halbzeitstand aus. 

Nicht nur auf dem Feld lieferten sich die beiden Mannschaften ein Duell, sondern auch die beiden Bänke ließen im zweiten Durchgang nicht nach. Die Hanauer Handballdamen feierten jede Aktion ihrer Mannschaft und weckten so auch endlich wieder das TGH- Anfeuer-Fieber. Den Start in die zweite Hälfte verpassten die Brauer Schützlinge etwas, doch dieses Wochenende behielten sie die Cleverness auch bei einem 10:13 Rückstand (36.). Nach etwas unrunden 10 Minuten fing man sich wieder und hatte durch sehendwerte Treffer von Müller, E. Schuck und Pleitner den Gleichstand 13:13 (40.) wieder hergestellt. Mit einem gehaltenen 7-Meter und einem starken Schlussspiel schloss sich D. Schuck an die Leistung von A. Herche an und half so dabei, die Gäste nicht davon ziehen zu lassen. Zwar wurde der Angriff immer noch nicht konsequent ausgespielt, allerdings galt dies auch für die HSG. Im Angriff merkte man den Einheimischen jetzt die Nervosität an – technische Fehler häuften sich und die hart umkämpften Bälle wurden schnell verschenkt- Geschenke, die die zweite Mannschaft von Oberhessen dankend annahmen und mit Tempo im Hanauer Tor zum 14:14 (42.) versenkten. Der Hanauer Angriff hinkte und Trainerin Brauer nahm eine Auszeit. Sie setzte ihren Mädels die Aufgabe, die gegnerischen Spielerinnen maßgeblich zu überlaufen, Gesagt, getan. Dem schnellen Tempospiel der Gastgeberinnen hielten die Gäste nicht stand und folgerichtig entschied der gut leitende Unparteieische Welsch auf Strafwurf. Der Sieben-Meter-Fluch der Brauer Truppe bewahrheitete sich auch in dieser Partie und so blieb es in der 44. Spielminute beim Gleichstand. Die letzten 18 Minuten wurden zur Zerreißprobe für den TGH- Kader. Man wollte sich dieses Spiel nicht aus der Hand nehmen lassen. 18:19 waren die Ziffer auf der Anzeigetafel (53.) Die HSG legte immer wieder einen Treffer vor, doch Suttner, Müller und E. Schuck waren an diesem Tag nicht zu stoppen und hielten ihr Team auf Schlagdistanz. Jetzt fand sich der Teamgeist wieder ein. Man hatte wieder das Auge für seine Mitspielerin, Situationen wurden gelesen und Chancen genutzt. Dennoch blieb es spannend. Es waren die Gäste , die immer wieder ein Tor vorlegten und auf Hanauer Seite war es die treffsichere Suttner, die vom Siebenmeterpunkt aus, dass 19:20 (54.) und 20:20 (56.) markierte. Noch drei Minuten Spielzeit: Im Positionsangriff suchte und fand die HSG immer wieder ihre Rückraumrechte Kraus und peng wieder ein Gegentor 20:21 (57.) Auf der Gegenseite war es E. Schuck im Alleingang und netzte zum 21:21 (58.) ein. In der letzten Minute erhielt Oberhessen ein Strafwurf, den Ullrich sicher zum 21:22 verwandelte. Die letzten 30 Sekunden liefen runter. Mit einem Wahnsinnspass von Hauser auf Müller wurde der Treffer zum gerechten 22:22 (60.) besiegelt.

Fazit: Trotz des Unentschieden hat meine Mannschaft ein wirklich starkes Spiel geboten und können durchaus zufrieden sein, auch wenn das Ergebnis nicht ganz das widerspiegelt, was die Spielerinnen auf der Platte gebracht haben. Man darf stolz darauf sein, der HSG Oberhessen II in einem hochklassigen Handballkrimi die Stirn geboten zu haben.

Ein wirklich großes Dankeschön geht an alle Fans, unsere Herrenspieler, die wirklich für eine tolle Stimmung in der Halle gesorgt haben. Im Anschluss wurde noch ausgiebig der Saisonabschluss gefeiert.

Es spielten:       D. Schuck (Tor); E. Schuck;  N. Müller; M. Ocker; N. Hauser; 
                          N. Aghai; C. Graser;  A. Herche (Tor) ; M. Subasic; M. Suttner;
                          C. Pleitner; S.Dalgic; T. Schuck.                 
    
Es fehlten:        T. Henrich, L. Kremer, C. Hagen, J. Röhrig
   

Bank:               Heidi Brauer, W. Fleckenstein

….sometimes you learn

Teures Lehrgeld zahlten die Hanauer TGH- Damen bei ihrer Begegnung mit den Maintal Damen II am Sonntag, als sie eine schlussendlich mit 7 Toren (10:17) hoch ausfallende Niederlage einzustecken hatten. Auch wenn wir in der vergangenen Woche krankheits- und verletzungsbedingt nicht ordentlich trainieren konnten, war doch irgendwie die Defensive der Heimsieben schon ziemlich „mauerig“. Pech als sich beim Warmmachen auch noch TGH- Torsteherin Hagen an der Hand verletzte, jedoch die Partie mit bestreiten wollte. 
Aber von vorne.

Die Vorzeichen standen eigentlich gar nicht so schlecht, das Krankenlager wurde kleiner und das TGH- Team zeigte sich motiviert, gegen den Tabellenführer HSG Maintal II zu bestehen. Nachdem das Aufwärmen – die soziale wie die menschliche – gut nach Plan lief, wollte man den fünften Sieg in Folge. Um 14 Uhr ging es los. Im zähen Ringen der Abwehrreihen gelang zunächst den Gästen mit 2:3 (11.) in Führung zu gehen. Weitere 3 Minuten mussten sich die Hanauer Fans gedulden, bis sie endlich durch N. Müller und E. Schuck die Anschlusstreffer beklatschen konnten. Da trafen die Brauer Schützlinge noch...! Den TGH- Spielerinnen gelang es trotz entsprechender Ansage ihrer Trainerin in den nächsten 10 Minuten nicht, die HSG- Spielmacherin in den Griff zu bekommen. Ein 4:6 Rückstand (20.) war die Konsequenz. Trainerin Brauer versuchte den Lauf der Gegnerinnen mit einem Timeout entgegenzuwirken. Danach kam auch der TGH- Rückraum in Schwung. Treffer von Müller und Ocker (22.) sorgten für den Gleichstand (6:6). Während man in den verbleibenden acht Minuten in der Abwehr nicht konsequent genug zupackte, machte man es im Angriff den Gästen durch viele technische Fehler, Fehlpässe und Fangfehler zu einfach. Kam man doch einmal zum Torfwurf, war die HSG- Torfrau zur Stelle. Wir schafften es einfach nicht die HSG- Abwehr ins Laufen zu bringen und hinten fingen wir uns ein Rückraumtor nach dem nächsten. Moral der Geschicht: Halbgassch“““ funktioniert nicht. So liefen die Spielerinnen von Trainerin Heidi Brauer einem hohen Rückstand 6:10 (30.) zur Pause hinterher.

Den Start in die zweite Halbzeit verschlief die Brauer-Truppe dann völlig. Tor um Tor bestraften die Maintalerinnen unerbittlich jeden Fehler der Gastgeberinnen. Nach 5 Minuten nach Wiederanpfiff lag das TGH- Team mit 6:12 (35.) zurück, bevor das Heimteam wieder einen Fuß in die Partie bekam. Auf TGH- Seite erfolgte ein Torwartwechsel D. Schuck für Hagen, die sich bereits vor dem Spiel an der Hand verletzte und ein abgewehrter Ball dafür sorgte, dass sie die Spielfläche frühzeitig verlassen musste. Das D. Schuck ein großer Rückhalt für ihre Mannschaft war, zeigte ein gehaltener Strafwurf im Anschluss. Kampflos aufgeben stand zwar nicht auf dem Stundenplan der Brauer- Schützlinge. Auch wenn es den Einheimischen gelang die Köpfe nicht hängen zu lassen und weiterhin füreinander einzustehen, die Initialzündung für die Aufholjagd blieb jedoch aus. Mit ihrem vierten sehenswerten Treffer gelang zwar N. Müller das 7:14 (46.) doch der Tabellenführer hielt gelassen die Gastgeberinnen auf Abstand 7:15 (48.). Dabei bot der Hanauer Angriff durchaus das ein oder andere nette Törchen, vorallem durch Doppelschlag von C. Pleitner 9:15 (52.). Ein rüdes Maintaler Foul am Kreis, hätte den Hauerinnen die Gelegenheit geboten, sich einen Vorteil zu erarbeiten. Anstatt den Strafwurf zu verwandeln, die Überzahl zu nutzen und die erkämpften Bälle im gegnerischen Tor zu versenken, leistete man sich ( in beinah schon gewohnter Manier der Partie ) Fehlwürfe und seinerseits eine Zeitstrafe. Das war es dann mit dem schönen Vorteil. Die HSG nutzte ihrerseits geschickt die gebotenen Chancen und setzen sich sukzessiv auf 9:17 (58.) ab. Den letzten Treffer für Hanau markierte die jüngste Spielerin M. Subasic per Tempogegenstoß.
Am Ende musste man eine verdiente Niederlage 10:17 (60.) einstecken.

Fazit: Ärgerlich diese vergebenen Punkte und die Verletzung von Torfrau Hagen. Sie wird der Mannschaft am letzten Spieltag fehlen. Ein Sieg hätte meine Mannschaft in Schlagdistanz zum Mittelfeld gebracht. Doch das war in allen Belangen, vor allem in der Defensive zu wenig. So hat der Höhenflug ein abruptes Ende gefunden.Doch nun gilt es, das Gefieder zu richten und sich in den nächsten beiden Trainingseinheiten voll auf das letzte Heimspiel gegen die HSG Oberhessen zu konzentrieren. Anwurf ist am Sonntag, den 25.03.2018 um 17.00 Uhr (!) in der Hessen-Homburg-Sporthalle, Hanau. Das Hinspiel konnte die HSG Oberhessen knapp mit 26:25 für sich entscheiden.  

Im Anschluss laden die Damen nebst Trainerin Brauer und Co-Trainer Fleckenstein die Vorstandsmitglieder, die Verantwortlichen des Förderkreises , unseren Zeitnehmern, alle Fans, Freunde, Bekannte, Familien und allen Gönnern, zur Saisonabschlussfeier ein. Wir bedanken uns für Eure tolle Unterstützung in einer sehr erfolgreichen Saison 2017/2018.

Wir freuen uns auf Euch!

Es spielten:       D. Schuck (Tor); C. Hagen (Tor) ; E. Schuck;  N. Müller;                                 
                          M. Ocker; N. Hauser; C. Pleitner; M. Suttner;
                          N. Aghai; C. Graser; J. Röhrig; A. Herche; M. Subasic                 
   

Es fehlten:        T. Henrich, L. Kremer, S. Dalgic, T. Schuck   


Bank:               Heidi Brauer, W. Fleckenstein

Hanauer Handballdamen werden Jäger

Von Mohnblumen und Rüpeln ; TGH gewinnt gegen Dietzenbach II 26:24 (15:13)

Allen gute Dinge sind Vier! Und so fuhren die Handballerinnen am Sonntagnachmittag nach Dietzenbach, um mit den vierten Sieg im vierten Spiel den guten Rückrundenstart abzurunden. Das dieses Spiel kein leichtes werden sollte, zeigte sich dann auch von Beginn an. Die Gastgeberinnen erwischten einen guten Start und führten nach den ersten sieben Minuten mit 3:2. Müller und Graser waren die Torschützen auf Hanauer Seite. Besonders die HSG- Spielerinnen Gutacker  und Reichl schafften es immer wieder Lücken in die rote Wand der TGH zu reißen. Und auch die teils offensiv agierende Abwehr der Dietzenbacherinnen stellte uns anfangs vor einige Probleme. Doch in der Folge stellten wir uns immer besser auf die Gegnerinnen ein und drehten das Spiel mit einem 1:3 Lauf durch Hauser, Aghai und Suttner zur 4:5 Führung (12.). Besonders unsere Rückraumshooter Ocker, E,. Schuck und T. Schuck kamen im Angriff zu Torerfolge. So konnten wir den knappen Vorsprung in der 24 Minuten mit 9:11 aufrecht erhalten. Diesen Vorsprung konnten die Brauer Schützlinge nicht lange halten- sie retteten aber – wieder elegant in ihrem kurzen Schwarz/Rot auftretend – durch Doppelschlag von Müller sowie Suttner die Führung zum 13:14 kurz vor der Halbzeitpause. Mehr Bewegung ohne Ball musste jetzt her, denn die Gastgeberinnen stellten ihren Abwehrverband auf eine 3-2-1 Deckung um. Trainerin Brauer mahnte in der Auszeit zu mehr Geduld im Angriffsaufbau. Auch appelierte TGH- Torsteherin D. Schuck, doch wie erprobt in der Abwehrarbeit die Arme wie „Mohnblumen im Wind“zu schwenken. Schnelle Beine sind schöne Beine dachte sich Graser mit ihrer Dominanz und netzte von Ball mit dem Halbzeitpfiff (30.) ins gegnerische HSG-Gehäuse zur 13:15 Führung ein.  

Trainerin Heidi Brauer war mit der knappen Führung durchaus zufrieden- dennoch musste sie einige Dinge ansprechen. Man kann ja immer mehr wollen!

Ähnlich entwickelte sich das Spiel auch in der zweiten Halbzeit – nur leider blieb hier der Torregen aus. Doch mit zwei schnellen Toren von Pleitner und Dalgic über Außen stellten die Gäste den zwei Tore Vorsprung zum 15:17 (36.) wieder her. Endlich entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. Ocker, wie gewohnt, packte eins um andere Mal einen Schlagwurf aus und der Ball schoss ins Netz 18:20 (41.) Das Spiel verlor zunehmend auf Hanauer Seite an Fahrt und die Einheimischen konderten. Wobei das ja auch irdenwie Jammern auf hohem Niveau ist, den die Heimsieben konnten ja durchaus auch Handball spielen. Die Gedanken der Brauer Truppe in der Abwehr schweifte ab und die Gastgeberinnen konnten per Strafwürfe und Tempotoren zum 20:20 (50.) ausgleichen. Was waren die Gründe für den plötzlichen Einbruch der so sicheren Abwehr? Zum einem fehlte Aggrssivität, man ließ die Dietzenbacher gewähren. Es schlichen sich Fehler in der Absprache ein, wodurch die Anzahl der 7m für die HSG stark anstieg. Zu guter Letzt kam noch hinzu, dass die Heimmannschaft im Gegensatz zur ersten Hälfte, einfach nach vorne rannte. Was auch immer die Trainerin L. Spinola ihren Mädels gesagt hatte, sie rannten jetzt einfach Richtung Hanauer Tor. Egal ob im Angriffsspiel oder 2. Welle das war nebensächlich. Und die Brauer Truppe? Naja, es wurde schon zurückgelaufen und auch umgedreht dabei, aber es rechnete keiner damit, dass die Dietzenbacher Spielerin Reichl insgesamt drei von sechs berechtigten Siebenmeter in Folge zur 23:20 (53.) Führung für ihr Team erzielen würde. In der folgenden Spielunterbrechnung beschwörte TGH- Trainerin Brauer ihre Spielerinnen, ruhig und konzentriert weiter zu spielen und ersetzte Torfrau Hagen durch D. Schuck. Was passierte nach dem Wiederanpfiff? Lag es nun an den Hanauer Stärken oder war es die lautstarke Unterstützung der mitgereisten Fans, der sich bis in HSG Abwehr- und damit TGH Angriffsseite ausbreitete und der die Brauer Schützlinge antrieb wie eine Karotte, die dem Esel vor die Nase gehalten wird? Wahrscheinlich eine Kombination aus beidem! Die Abwehr inklusive stark aufspielende D. Schuck im TGH- Gehäuse ließ nicht mehr viel zu und die Dominanz der Gäste war unbestreitbar. Mit den drei sehenswerten Treffern von Müller, Röhrig und E. Schuck war der Gleichstand 23:23 in der 56. Minute hergestellt. Nichts für schwache Nerven. Wieder konnte die Spielgemeinschaft den Führungstreffer erzielen und Herche traf per Strafwurf zum 24:24 Unentschieden (58). Mit einer starken Parade durch D. Schuck und einen schnell vorgetragenen Tempogegenstoss, war es Ocker auf TGH- Seite die in der 59. Minute das Führungstor zum 24:25 markierte. Nach Ballverlust der Heimsieben und einen schnellen TGH- Angriff nahm sich Kreisläuferin E. Schuck, ein Herz und verwandelte das Ding zum 24:26 Endstand im Kasten. So war das Spiel die ganze Zeit spannend und am Schluss dann noch aufregend.

Fazit: Wichtig war, dass mein Team in der 53. Spielminute wieder auf die Spur kam und das Spiel erfolgreich hinter sich gelassen hat. Klar, es hätten noch mehr Tore fallen und noch weniger Tor kassiert werden können. Aber das ist doch alles Jammern auf hohem Niveau und gewisse Unkonzentriertheiten ( besonders im Abschluss ) gehören zum Spiel dazu. Meine Spielerinnen können stolz auf ihre Leistung sein- mehr geht ja immer!
Und mehr wollen wir alle; wenn am nächsten Sonntag, den 11.03.2018, der aktuelle Tabellenführer Maintal II um 14.00 Uhr in der Hessen-Homburg-Halle, Hanau gastiert und die gezeigte, erfolgreiche und kämpferische Leistung der Gastgeberinnen noch einmal torpediert werden soll. Das Hinspiel konnte die zweite Garde der HSG Maintal für sich entscheiden.   

VIELEN DANK für eure Unterstützung!


Es spielten:       D. Schuck (Tor); C. Hagen (Tor) ; E. Schuck;  N. Müller;
                          M. Ocker; N. Hauser; S. Dalgic; C. Pleitner; M. Suttner;
                          N. Aghai; C. Graser; J. Röhrig; A. Herche; T. Schuck                 
   
Es fehlten:        T. Henrich, L. Kremer, M. Subasic,   


Bank:               Heidi Brauer, W. Fleckenstein, M. Subasic ( verletzt )   
 

Der „ Power- Knopf“ ist gedrückt

Sieg der Hanauer Damen gegen die HSG Preagberg II  mit 20:18 (9:5)

Am Wochenende war die zweitplazierte HSG Preagberg II in der Hessen-Homburg-Halle zu Gast. Mit dem Sieg der letzten Woche im Rücken wollte das Brauer Team auch dieses Wochenende an den guten Leistungen anknüpfen. Gesagt, getan und so wurden die Gäste mit einer Niederlage nach Hause geschickt.

Das die Leistung von letzter Woche keine Eintagsfliege war, zeigten die TGH Damen schon zu Beginn des Spiels. Die Einheimischen verwandelten sich auch an diesem Tag von erster Minute an in eine undurchdringliche Wand. Auch das Hanauer Tor war dicht. Mit tollen Paraden glänzte Neuzugang C. Hagen in ihrem Kasten und verhalf so zur 3:0 Führung (7.) durch Graser, E. Schuck und N. Müller. Nach 12. Minuten schafften es die Gäste , einen Ball zum 3:1 im Netz zu versenken. Dieses Gefühl durfte die zweite Garde der HSG erst wieder 8. Minuten später genießen. In der Zwischenphase eroberte die Brauer Schützlinge den Ball als Team und konnten sich beim Tempospiel aussuchen, ob sie sich für ein wunderschönes Kreisanspiel entscheiden oder den Ball dann doch direkt ins Tor zimmern wollten. M. Suttner entschied sich für die zweite Variante und konnte ihr Team mit einem Doppelschlag in der 21. und 22. Spielminute zur 5:2 Führung verhelfen. Das Angriffspiel der Preagberger Damen hatte man bis auf ein paar notgedrungene aber doch hart geworfene Stemmwürfe beim 5:4 (26.) doch weitgehenst unter Kontrolle. Erwähnenswert auf Hanauer Seite sind zwei darauffolgende tolle ins Kreuzeck gesetzten Rückraumtore durch N. Müller zur 7:4 Führung. Wurde doch ein Weg der Gäste in Richtung Tor gefunden, konnten sich das Brauer Team auf ihren Fels in der Brandung verlassen: Mit starken Paraden hielt C. Hagen Hundertprozentige Chancen der zweitplazierten HSG. Im Angriff der Heimsieben klappte viel. Spielzüge wurden umgesetzt und Mittespielerin M. Ocker netzte zum 8:4 (28.) und eine Minute später Kreisläuferin N. Hauser, nach einem tollen Anspiel von N. Müller zum 9:4 (29). Vorsprung, ein. Kurz vor der Halbzeit schlich sich ein kleiner Schlendrian ein . Die TGH Abwehr wurde löchrig und die HSG konnte per Strafwurf den Rückstand zum 8:5 verkürzen. Ein schnell ausgeführter Anwurf der Brauer Truppe nutzte Suttner mit einem sehenswerten Treffer in allerletzter Sekunde zur 9:5 Halbzeitführung.

Motiviert und konsezentriert ging es in die zweite Runde. In den Hinterköpfen der Hanauer Spielerinnen die Pausenansprache ihrer Trainerin H. Brauer: Die Mannschaft, die mehr Power hat, gewinnt das Spiel.“ Mit vier Toren in Folge durch Sutter, Pleitner, Hauser und Aghai konnten die Heimsieben ihren Vorsprung auf 13:7 (36.) ausbauen. J. Röhrig fischte mit ihren Tentakeln den Ball heraus, Müller und Ocker trugen den Ball mit einem schönen Zusammenspiel nach vorne und T. Schuck konnte durch eine Eins-gegen-Eins-Aktion das 14:9 (42.) markieren. Ocker packte ihren Fackel-Stemmwurf aus 15:10 (44.), E. Schuck wurde eins-A auf Außen freigespielt und hämmerte zweimal hintereinander den Ball mit voller Wucht zur 17:13 (48.) Führung ins gegnerische HSG- Gehäuse. So konnten sich die Hanauerinnen weiterhin einen vier Torevorsprung sichern und hoffentlich den Sack zumachen. Egal wer auf dem Feld war, brachte sich auf seine eigene Art ein und konnte durch gute Abwehraktionen, Assists und Tore den Preagbergern einen Brauer- Ranger Stempel aufdrücken. Unerklärlich dann, dass das Spiel aus Hanauer Sicht hektisch wurde. Toll erkämpfte Bälle konnten vorne nicht mehr im HSG- Gehäuse untergebracht werden. Die HSG behielt in dieser Phase das Glück auf ihrer Seite und konnte den sicher geglaubten vier Torevorsprung auf 20:18 (54.)  egalisieren. Die Alarmglocken bei Trainerin H. Brauer klingelten und ein fälliges Team-Time-Out kurz vor Spielendende war zwingend notwendig. Noch einmal beschwor sie ihr Team, die stark erkämpften Bälle im Angriff nicht zu verschenken und Latten- oder Pfostenwürfe nicht zum weiteren Feind zu machen. Der Schuss kann nach hinten losgehen. Zurück auf dem Feld gleich ein technischer Fehler und die Spielgemeinschaft nutzte die Gelegenheit zum schnellen Tempospiel. Unsanft durch eine TGH Spielerin gebremst, zeigte die Unparteiische J. Neubauer sofort auf den Siebenmeterpunkt (56.). TGH -Torsteherin Hagen parierte den Wurf und ihre Mitspielerinnen blieben in Ballbesitz. Hungrig nach einem weiteren TGH- Treffer wurde die Bestellung zu schnell getätigt und der Ball schoss am Tor vorbei. Ein schnell vorgetragener Angriff der Gäste konnte auch wieder nur durch ein Foulspiel gestoppt werden, wieder ein Siebenmeter für die HSG und das kurz vor Ende. Doch auch hier war auf C. Hagen im TGH -Kasten Verlass, sie parierte den letzten Strafwurf in diesem Spiel von Weishaar. Nach 60 Minuten stand es immer noch 20:18 und die zwei Punkte lassen sich die Brauer Schützlinge so richtig schmecken. 

Fazit: Besonders positiv fiel die Filmkritik für die erste Halbzeit aus: Anders als in den bisherigen Liga-Spielen wurde bereits vom Anpfiff an mit Schwung und Druck gespielt, setzte die Abwehr schöne Akzente und den gegnerischen Angriff so gehörig unter Zugzwang gesetzt. So konnte mein Team immer wieder ein Vorsprung erarbeiten und sich das nötige Selbstbewusstsein holen. Insofern kann man von einer tollen Leistung sprechen.
Geht doch! Eine noch konzentriertere Leistung dürfte allerdings im schweren Spiel am kommenden Sonntag, 04.03.2018 in Dietzenbach, nötig sein. Im Hinspiel unterlag man knapp vor heimischer Kulisse der HSG II mit 10:11. Diesmal wollen wir punkten! Anwurf in der Philipp-Fenn-Halle ist um 18.00 Uhr.

Wir freuen uns über lautstarke Unterstützung!


Es spielten:       D. Schuck (Tor); C. Hagen (Tor) ; E. Schuck;  N. Müller;
                         M. Ocker; N. Hauser; S. Dalgic; C. Pleitner; M. Suttner;
                         N. Aghai; C. Graser; J. Röhrig; A. Herche; T. Schuck                 
    I.     

Es fehlten:        T. Henrich, L. Kremer, M. Subasic,   


Bank:               Heidi Brauer, W. Fleckenstein, M. Subasic ( verletzt )    
 

Auswärtssieg, Auswärtssieg,.... !

OFC Kickers II a.K. - TG Hanau 18:20 (7:8)

Am liebsten hätten die TGH Mädel´s direkt nach ihrem Sieg in der zweiten Woche des neuen Jahres gespielt um die knappe Niederlage gegen die OFC Kickers II a.K. in der Hinrunde vergessen zu machen. Doch vier lange Wochen gab es nichts außer intensivem Training und Extraschichten. Spätestens bei der letzten Trainingseinheit vor dem Spiel war das Kribbeln wieder da und die Brauer Truppe bereit für eine Aufholjagd in der Liga zu starten. Dazu gab es keinen besseren Gegner als die Offenbacher Kickers. 

Die Bedeutung des Spiels war in den ersten Minuten förmlich zu spüren, hatte man bisher gegen die zweite Garde der Kickers, nie einen Sieg einfahren können.  Alles begann wie man es schon teilweise in der Hinrunde von den Hanauer Spielerinnen kennt. Anfangs in Rückstand 3:0 ( 9.) dann ein hin und her bis zum 4:3 ( 15.) durch Suttner, E. Schuck und Müller und jeder dachte das nun das Spiel so weiter vor sich hinlaufen würde, doch weit gefehlt. Was ab hier für eine kurze Zeit von der TGH gezeigt wurde war katastrophal, Würfe wurden überhastet abgeschlossen, ungenaue Zuspiele und technische Fehler häuften sich. In der Abwehr wurde der Gegner nicht mehr beim Wurf bedrängt oder gar gehindert und somit musste man sich verdutzt anschauen, als man auf der Anzeigetafel ein 5:3 ( 19.) für die Einheimischen lesen musste. Nach einer Auszeit auf Hanauer Seite erwachte das Brauer Team aus ihrer Angststarre oder Dornröschenschlaf und konnten durch sehenswerte Treffer von Graser, Aghai und Ocker zum 7:6 (26.) für die vom OFC Trainergespann Dieter/Euschen Damen, aufschließen. In dieser Phase meinte eine TGH Spielerin sich mit dem Unparteiischen Wenzel ( Bruchköbel ) anzulegen und kassierte dafür eine vier Minuten Strafe. Sehr zum Unmut von Trainerin Brauer und ihrer Teamkolleginnen. Doch die Gastgeberinnen konnten daraus kein Kapital schlagen, denn die Abwehr um Torfrau Herche stand in Unterzahl, bombensicher. Doch neben der taktischen Arbeit in den letzten Wochen, zahlte sich nun endlich auch die Arbeit im mentalen Bereich aus. Ein 1:2 Lauf der TGH- Spielerin Suttner, bescherte den Schützlingen von Trainerin Brauer die 7:8 (30.) Führung zur Halbzeit.

Mit diesem Willen und Selbstvertrauen ging es nach der Pause weiter. Zwar konnten die OFC Damen noch drei Treffer zum 10:10 Ausgleich im Tor der Brauer Schützlinge unterbringen, danach vernagelte Herche den Kasten und vorne konnten die Hanauerinnen nun endlich die großen Lücken in der Offenbacher Abwehr nutzen und ihrerseits über die Kreisläuferin Hauser zum Erfolg kommen 10:13 (40.). Die Heimsieben versuchten jetzt mit allen Mitteln wieder ins Spiel zu kommen, doch die Gästesieben nutzten die sich nun durch 7-Meter Ausbeute erzielten Treffern von Müller und E. Schuck zu einem  vier Tore Vorsprung 11:15 (48.) . Etwa 12 Minuten vor Spielende plötzlich kein Zugriff mehr auf die OFC Spielerinnen und auch TGH Torsteherin Herche musste mehrmals hinter sich greifen und das runde Ding aus dem noch zappelten Netz zu holen. Mittlerweile schmolz der Vorsprung auf 16:18 (55.) dahin. Trainerin Brauer reagierte sofort mit einer Auszeit und appelierte an ihre Spielerinnen weiterzukämpfen und die gute Stimmung auf dem Spielfeld nicht kippen zu lassen. Mit den weiteren TGH Treffern durch Suttner, Müller und Ocker schien man dann die Gastgeberinnen gebrochen zu haben – schon zwei Minuten später waren die TGH Ladies durch Tore von Aghai und Röhrig zum 17:19 (57.) weg und dem Sieg ein Stückchen näher. Suttner, die die Offenbacher Abwehr an diesem Tag eins ums andere Mal überwinden konnte, erzielte den letzten Treffer zum 18:20 (59.) Auswärtssieg.


Fazit: Dies war der zweite, aber wichtige Schritt für meine Mannschaft. Auch wenn durch die a.K. Meldung der Offenbacherinnen die Punkte am Ende der Saison nicht gewertet werden. Endlich gab es mal keine größeren Schwächephasen in der zweiten Halbzeit. Es haben mir schon viele Dinge gefallen, aber wie immer findet man auch Dinge, die wir besser machen können und auch müssen. Wenn wir alle gemeinsam weiter so konzentriert im Training arbeiten und zu großen Teilen im Spiel umsetzen, die Ruhe bewahren, diszipliniert spielen und unser Konzept verfolgen, dann werden noch eine Schritte dazukommen.

Der nächste Schritt folgt hoffenlich zugleich! Am Sonntag, den 25.02.2018 gastiert der Tabellenzweite - HSG Preagberg II in der Hessen-Homburg-Halle. Anwurf ist um 14.00 Uhr. Mit neuem Selbstbewusstsein, der guten Stimmung in der Mannschaft und mit der Unterstützung unserer Fans wollen wir den nächsten Tabellennachbarn schlagen. Das Hinspiel konnte die zweite Garnitur der HSG für sich entscheiden.

Wir freuen uns über lautstarke Unterstützung!


Es spielten:       D. Schuck (Tor); A. Herche (Tor) ; E. Schuck;  N. Müller;                                 

                          M. Ocker; N. Hauser; S. Dalgic; C. Pleitner; M. Suttner;
                          N. Aghai; C. Graser; J. Röhrig; M. Subasic.          

Es fehlten:        T. Henrich,  C. Hagen, T. Schuck. 


Bank:               Heidi Brauer, W. Fleckenstein    
 

Der Rückrundenstart ist geglückt

Schwacher Beginn, starke Endphase ---TGH Damen gewinnen gegen die TGS Bieber mit 24:19 (9:8)

 

„ Macht es wie die deutsche Nationalmannschaft nur in wunderschön“.- so die Aussage einer ehemaligen Spielerin vor dem Rückrundenauftakt gegen die Turngesellinnen aus Offenbach/Bieber. Wunderschön? Können wir- zumindest manchmal. Aber die Zeichen standen gut für das Brauer Team, war der Kader vollzählig. Und, dass man in heimischer Halle nochmal mehr motiviert ist und den Zuschauern (wunder)-schönen Handball zeigen will ist ja eh klar.

Aber ganz so wie erhofft war es dann nicht. Mit einer Manndeckung gegen M. Suttner startete man in die Partie. Zwar gingen die Hanuerinnen durch einen Treffer von C. Graser 1:0 in Führung. Per Strafwurf glichen die Gäste jedoch zum 1:1 aus. In der Abwehr fehlte es an Absprache und gerade die starke Achse zwischen der gegnerischen Mitte- und Kreisspielerin bereitete den TGH Ladies immer wieder Probleme. Im Angriff war die weihnachtliche Ruhe und Besonnenheit völlig in Vergessenheit geraten. Scheinbar hallte die Ansage von Trainerin Brauer, die – vornehm formuliert – vollen Einsatz und Tempospiel gefordert hatte, noch in den Ohren der Spielerinnen nach. So lebte die erste Spielhälfte dann vor allem von der Spannung durch den engen Spielstand. Gemischt mit ein paar 100% vergebenen Chancen und einige Pfostentreffer stand es in der 21. Spielminute nur 5:5. Im Doppelpack trafen E. Schuck frei von der Kreisposition und M. Suttner aus verschiedenen Freiwurfsituationen. 6:5 Führung erzielte die treffsichere N.Müller per Strafwurf, doch diesen einen Tore Rückstand konnten die Gäste wieder egalisieren. Gar nicht wunderschön. Eine Auszeit zum Durchschnaufen sowie einige Spielerinnenwechsel - J. Röhrig, N.Hauser, sollten Ruhe und gleichzeitg frischen Wind ins Spiel bringen. Dieser Plan ging nur bedingt auf! Trotz der erneuten dünnen 7:6 Führung durch Spielmacherin M. Ocker von der Mitteposition (25.), spielten die Gäste immer wieder Rückraumshooterin Zeyn frei und diese nutzte ihre Chance zum 7:7 Gleichstand. Zwar konnten die Hausherrinnen durch Treffer von T. Schuck und C. Pleitner vorlegen, doch die Differenz betrug nie mehr als ein Treffer, denn die TGS gelang vor der Halbzeitpause der Anschlusstreffer zum 9:8 (30.).

Im zweiten Durchgang lief der rote Motor dann richtig an und auch wenn es ( wie gewohnt ) die ein oder anderen  „Chaos-Phasen“ in der ersten Hälfte gab, gelang es dem TGH Team den Wunsch ihrer Trainerin Brauer, in die Tat umzusetzen.
Über weite Strecken wurde aus einer stabilen Abwehr heraus schöner Tempohandball gezeigt. Durch ein schnelles Spiel nach vorne, präzise Kreisanspiele und schönen Kombinationen im Angriff, erzielten die Gastgeberinnen sechs Treffer durch Suttner, Graser, T. Und E. Schuck sowie N.Müller zur 15:11 Führung (37.). Während das Brauer Team in der (39.) Spielminute durch die stark aufspielende E. Schuck erneut einen Treffer vom Siebenmeterpunkt aus für ihr Team erzielen konnte, war es auf der Gegenseite J. Stübing, die mit drei Treffern in Folge den Rückstand zum 16:14 (42.) verkürzte. Jetzt wurden Spielzüge mit Druck bis zur Lücke gespielt oder der Ball fand den Weg zum freien Kreis. Besonders Müller, Suttner und E. Schuck erwischten einen glänzenden Tag und konnten zur 20:14 (50.) Führung im TGS Gehäuse einnetzen. Das da beim Stand von einer sechs Tore Führung noch 10 Minuten zu spielen waren, war für einen kurzen Moment egal. Und schon näherten sich die Gäste wieder auf 21:16 an. Die Hanauerinnen hatten nun eindeutig die Oberhand im Spiel gewonnen und zeigten sich durch TGH-Spielerinnen E. Schuck und N.Müller souveräner und abgeklärter. Beide Spielerinnen brachten ihr Team mit ihren weiteren Treffern zum 24:19- Endstand, auf die Siegerstraße.

Fazit: Der Endstand von einer fünf Toren Differenz unterstreicht nach dem mageren 9:8 Halbzeitstand die unheimliche Leistungssteigerung aller Spielerinnen, im Hanauer Spiel. Ausschlaggebend war die Kampfbereitschaft. Jeder hat für jeden gekämpft. Vielleicht nicht wunderschön, aber am Ende auch nicht ganz häßlich. Ein paar Makel sind ja normal und unterstreichen schließlich den Charakter ;-). Wir denken von Spiel zu Spiel.

Nächster Gegner ist am 17.02.2018 die Offenbacher Kickers II a.K. Gespielt wird um 17.30 Uhr in der Edith-Stein-Schule, Gravenbruchweg 27, Offenbach. Gegen die zweite Garde tat man sich im Hinspiel nicht schwer, zitterte sich dennoch 60 Minuten durch die Partie, um wenigstens ein gerechtes Unentschieden zu erspielen. Leider mussten die Hanauerinnen eine knappe Niederlage einstecken. Diese gilt es Wett zu machen, wenn wir weiterhin fokussiert bleiben und weiter konzentriert trainieren.

Wir freuen uns über lautstarke Unterstützung!


Es spielten:       D. Schuck (Tor); A. Herche (Tor) ; E. Schuck;  N. Müller;                                  M. Ocker; N. Hauser; S. Dalgic; C. Pleitner; M. Suttner;
                          N. Aghai; C. Graser; J. Röhrig; T. Schuck; M. Subasic (ne)                
 

Es fehlten:        T. Henrich,  M. Haller ; K. Kornel;


Bank:               Heidi Brauer, W. Fleckenstein,  M. Haller;  T. Henrich   

Vorbereitung für den Rückrundenauftakt!

TGH Damen absolvieren Trainingswochenende im neuen Jahr

Die Handballdamen haben am 04. und 05. Januar 2018 eine Extraschicht eingelegt und sowohl Bizeps, als auch Teammoral gestärkt. Das ganze ging über mehrere Stationen, fast wie zehn Aufgaben des Herkules, also ein Teil davon und nicht ganz so schwer.

1.    Station: Hier traf man sich am Samstagmittag in der Elisabeth-Schmitz Schule für die erste Krafteinheit. Dies war als Zirkel aufgebaut und beinhaltete mehrere Übungen zur Stärkung des ganzen Körpers. Zum Abschluß der ersten Einheit mussten die Mädels noch mehrere Runden als Konditionstraining absolvieren. Danach gab es für die entkräfteten Muskel endlich Mittagessen.

2.    Station: Jetzt mussten die Mädels ein bisschen an ihrem Laufspiel arbeiten. Nach einer geschlagenen Stunde konnte ein positives Fazit gezogen werden: Fast alle Spielerinnen konnten noch gerade aus laufen und die eine oder andere hatte jetzt noch einen Witz mehr im Repertoire.

3.    Station: Taktik- und Technikschulung. Die Auflösehandlungen wurden noch einmal rezipiert und eingeübt und an der Passsicherheit wurde weiter gefeilt. Dazwischen wurde noch eine Flasche Wasser gekippt und eine Banane vertilgt und dann ging es mit dem letzten Rest des Akkus unter die Dusche.

4.    Station: Aufgrund der sehr guten Mitarbeit entschied Trainerin Heidi Brauer, die Trainingseinheit zu verkürzen. Auf eine spontane Einladung unser Spielerin Michelle Ocker, ging es zu ihr nach Hause und bei Pizza und Salat sowie kühlen Getränke ( gesponsert durch Geburtstagskind Janine ) wurde das Handballspiel unserer BAD BOYS im ARD Programm verfolgt.

5.    Station: Am Sonntag traf man sich um 10.00 Uhr . Heute sollten auch die TGH- Torsteherinnen Herche und D. Schuck durch Torwarttrainer W. Fleckenstein auf die bevorstehende Rückrunde, intensiv vorbereitet werden. Ihre Mitspielerinnen bestreiteten ihre Aufwärmphase mit mehreren lustigen Gruppenspielen. Danach ging es wieder ans „Eingemachte“!

6.    Station: Jetzt mussten die TGH Damen ihr Können unter Beweis stellen, Kondition, Technik, Schnelligkeit sowie verschiedene Abwehrübungen standen auf dem weiteren Trainingsplan. Im Anschluß an die schweißtreibende Einheit stand das freie Spiel, die Spielerinnen waren die ganze Zeit gefordert und hatten auch ihren Spaß dabei.

7.    Station: Ab zum Mittagsessen. Wer wollte konnte sich mit einem leckeren Salat oder Pizza begnügen. Auch standen Kaffee, Kuchen, belegte Brote sowie verschiedene Obstsorten und etwas Nervennahrung (!) , bereit.
8.    Station: Das Thema war sicheres Passen und Fangen. Nach einigen Aufwärmspielchen ging es schnell in den Gruppen zusammen und man arbeitete hart an den Wurf- und Passgrundlagen. Nebenbei wurden zum Ausgleich auch noch einige Kraftübungen erledigt.

9.    Station: Zum Abschluß des zweitägigen Trainingslager wurde über eine zwei Stunden Handball ( gemischte Teams ) gespielt. Hier gab Trainerin Brauer einige Vorgaben mit, die im Spielverlauf, mehrmals absolviert werden musste. Nun machte sich auch der Kräftverschleiß bemerkbar und alle Spielerinnen waren froh, dass das Trainerteam Brauer/Fleckenstein gegen 17.00 Uhr das Trainingslager beendeten.    

Schlussendlich sind wir alle platt von der Spielfläche runter. Wir haben im zweitätigen Trainingslager viel geschafft.

Letztendlich diente das schweißtreibende Wochenende auch dazu, die vielen Neuzugänge während der Winterpause, noch besser zu integrieren. Mit Michelle Suttner kam eine absolute Rückraumshooterin. Michelle spielte zuletzt für den Landesligisten TGS Bürgel. Janine Röhrig spielte bei der HSG Maintal und war zuletzt als Jugendspielerin tätig. Ihre Mama ist oder war ebenfalls eine begabte Handballspielerin. Neu in der Sportart „Handball“ ist Michele Haller, sie kam durch Suti in die TGH- Mannschaft. K. Kornel - ehemals ungarische Spielerin- kann aus verletzungsbedingten Gründen noch nicht zum Einsatz kommen.
Mit Theresa Schuck ( ehemals HSG Preagberg ) kommt Nummer „3“ aus der Handballfamilie. Bereits vor einem Jahr war Theresa eine Wunschspielerin von mir, deshalb freut es mich besonders, dass sie nun die Entscheidung getroffen hat, für das TGH- Team ( gemeinsam Mama und Schwester! ) auf Punktejagd zu gehen.
Ich freue mich sehr, dass es mir gelungen ist, diese Spielerinnen für den Verein zu gewinnen. Sie werden den Kader enorm verstärken.
Weitere Neuzugänge werden noch präsentiert.

Ein rund um gelunges Traininglager! Vielen Dank an meine Spielerinnen und  Torwarttrainer Flecki. Mia san Handball!

 

Heidi Brauer

 

          

Lieber unglamourös verloren, als spekaktulär und spannend gewonnen

....Advent,Advent, Sieg verschenkt

Trotz geschlossener Teamleistung und großem Kampfgeist verlieren die Damen gegen die Offenbacher Kickers II a.K. knapp mit 15:16 ( 6:4)

Da der angesetzte Schiedsrichter nicht zum Spiel erschien, erklärten sich der Hanauer Co-Trainer W. Fleckenstein und OFC- Trainer M. Euschen gemeinsam das Spiel zu leiten und beide machten ihre Sache sehr ordentlich. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank.
Derweil hat doch alles so schön begonnen....Nach fulminatem Start führten die Brauer Schützlinge schnell mit 2: 0 und teilten dem Team aus dem Offenbacher Kreis damit unvermissständlich mit, dass es hier und heute ein großer Kampf um die Punkte geben wird- auch wenn diese am Ende der Saison nicht gewertet werden. Angepeischt von unser stark aufspielenden N. Müller nutzte Hanauer von Beginn an jede sich auftuende Lücke, spielte druckvoll und effizient. N. Müller, E. Schuck konnten durch 1:1 Aktionen sowie aus dem Rückraum nach Belieben schalten und walten und brachten ihr Team mit 4:2 (20.) in Führung. Eine Umstellung im Deckungsverband des Gegners auf eine 5:1 Formation brachten die Brauer Truppe aus dem Konzept. Nun schien dem restlichen TGH- Team nicht mehr ganz klar zu sein, wie man nun weiter verfahren sollte und so entschied man sich, zur Freude der Gäste für kollektives Nachlassen. Die plaztierten Würfe der Einheimischen wurden weniger und auch die Anzahl der richtigen Entscheidungen ließen merklich , auch zum Leidwesen von Trainerin Heidi Brauer rapide nach. Dass das mit dem Zurücklaufen dann auch nicht mehr so klappen wollte, war die logische Konsequenz und die OFC Damen nutzen diese Chance zum Tempohandball und der Rückstand schmolz zum 5:3 ( 25.) dahin. Aber Hanauer wäre nicht Hanau , wenn man sich nicht wieder das  Krönchen zu Recht rückt. Nadine Hauser nutzte die Unachtsamkeit des Gegners und netzte von der Sechsmeterlinie zum 6:3 (28.) ein. So kämpfte das Offenbacher Team um den Anschlusstreffer. Die Absprache der TGH Spielerinnen im Abwehrverband passte nicht das OFC Team konnte durch ihren Einläufer kurz vor der Halbzeit das 6:4 (29.) erzielen. 

Mit einem kleinen Vorsprung (6:4) für die Heimsieben wurde die zweite Halbzeit angepfiffen. Das Spiel blieb bis zum Ende spannend. Beide Seiten kämpften , leider schlichen sich bei den Hanauer Spielerinnen zu diesem Zeitpunkt wieder die Hektik vom Beginn des Spiels ein. Hart und gut erkämpfte Bälle wurden einfach wieder verschenkt oder konnten vorne nicht mehr im Tor versenkt werden. Die Gäste stellten auf Manndeckung um, das Glück war nun auf ihrer Seite, denn die Fehler der Einheimischen häuften sich. So erzielten die OFC´lerinnen drei Tore in Folge und konnten ihren Rückstand auf 8:7 verkürzen. M. Ocker übernahm in dieser Phase Verantwortung und donnerte den Ball eiskalt ins gegnerische Kreuzeck 9:7 ( 42.) Trotz unermüdlicher und kämpferischer Einstellung schien der Schlendrian im Brauer Team einfach nicht abzuschütteln sein, dass Team von Trainer M. Dieter konnte erstmals mit 11:12 in Führung (47.) gehen. Hier sollte aber der Spannungsbogen ein jähes Ende finden und Trainerin  Brauer läutete das Time-Out ein. 

Deutliche Worte führten dazu, dass ihr Team die nötige Fahrt wieder aufnahm und wieder konzentriert und ökonomischer agierte. Klare Laufwege, einfache Treffer  und gutes Rückzugsverhalten (bis dato verloren geglaubt) meldeten sich rechtzeitig zurück und so münzten die TGH Spielerinnen C. Pleitner und N. Aghaei mit ihren Treffern, den   12:14 (56.) Rückstand in ein gerechtes 14:14 Unentschieden (58.) um. In den verbleibenten zwei Spielminuten fakelten die Gäste nicht lange, nach unnötigem Ballverlust der Gastgeberinnen, machten sie den Sack endgültig zu. Mit zwei schnellen Toren in Folge bog der Tabellenvierte in die Siegerstraße ein. Mit einem Treffer von S. Dalgic und dem Spielstand von 15:16 (59.) wurde ein mühsames und kräftezerrendes Spiel abgepfiffen.

Fazit: Trotz des Aufbäumens meiner Mannschaft in den letzten Spielsekunden reichte es nicht mehr zur Punkteteilung. Ärgerlich diese Niederlage , die mit mehr Cleverness und Abwehrstärke vermeidbar gewesen wäre. Ärgerlich auch die Chancenauswertung, darunter zwei vergebene Siebenmeter. Und nicht zuletzt darf erwähnt werden, dass man die Niederlage zumindest gemeinsam als Team einzustecken wusste.
Mit diesem Teamgedanken verabschieden wir uns in die wohlverdiente Winterpause. Für die Rückrunde gibt es nur eine Aufgabe: so weitermachen, wie bisher. Wenn dann Dynamik und Cleverness wieder in der Halle Einzug halten, gibt es immer eine zweite Chance Punkte zu klauen.
Ich danke allen Zuschauern und Fans, Stimmungsmachern und Unterstützern und wünsche allen, auch im Namen meiner Frauen und Co- Trainer Flecki, eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Es spielten:       D. Schuck (Tor); A. Herche (Tor) ; E. Schuck;  N. Müller;  M. Ocker; N. Hauser; S. Dalgic; M. Subasic; C. Pleitner;
                          N. Aghai; C. Graser;                 
     

Es fehlten:        A. Bergmann, T. Henrich, K. Kornel. 


Bank:               Heidi Brauer, W. Fleckenstein   
 

Spannend bis zum Schluss


Trotz der knappen Niederlage gegen die HSG Oberhessen zeigen die TGH-Damen eine überzeugende Leistung ( 17:15) 24:23

Die Vorbereitung auf das heutige Spiel in der Wetterau war alles andere als optimal. Konnte man die Woche krankheits- und arbeitsbedingt nur mit einer kleinen Gruppe trainieren und drei Spielerinnen fehlten an allen Trainingseinheiten gänzlich. Am Sonntag reiste man zum Tabellendritten nach Konradsdorf. Gerade aufgrund dieser Ausgangsposition stellte man sich allerdings auf ein hartes Spiel ein, indem der Gastgeber mit lautem Publikum bis zum Umfallen kämpfen würde. Zu Beginn des Spiels lagen die Vorteile eindeutig bei den Wetteraurinnen, die eine schnelle Führung  über ein 2-0 (3.) zu einem 4-2 (10.) und 7-4 (13.) kamen. Dieser Rückstand war vor allem den individuellen Fehlern der Schwarzhosen geschuldet, zwei Lattentreffer von N. Müller und technische Fehler im Angriffspiel, was die Heimsieben immer wieder ausnutzte. Dennoch blieben die Brauer- Schützlinge dran und kämpften um jeden Ball. Beim 15-10 Rückstand warf folgerichtig, Gästetrainerin Heidi Brauer in dieser Situation und bei Hanauer Ballbesitz die grüne Karte und nahm eine Auszeit. In der folgenden Spielunterbrechnung beschwörte sie ihr Team, ruhig zu spielen, fortan wenig zu riskieren und die Chancen besser zu nutzen. Damit schien der Hebel umgelegt, die Abwehr agierte offensiver und stand hinten wie ein Bollwerk: Anspiele an den Kreis wurden immer wieder unterbrochen und auch jede Möglichkeit zum Durchbruch verhindert. Die Wetterauer Damen konnten nur noch durch zwei Siebenmeter punkten, während auf der anderen Seite sich die Brauer Schützlinge über ein ungewohnt geduldiges Angriffspiel immer wieder Torchancen heraus spielten und erfolgreich durch N. Aghai, zweinmal E. Schuck, C. Pleitner und N. Hauser zum 17-15 (30.) Halbzeitstand, nutzen.

Zurück aus der Halbzeit konnten die Hanauerinnen den Anschlusstreffer zum 17-16 durch einen Sonntagschuss von C. Pleitner markieren. Aber auch die Heimsieben konnten Handballspielen und erzielten erneut per Strafwurf das 18:16 (38.). Das Spiel blieb ein Kopf an Kopf rennen. Doch dann kam die Phase der Gäste und mit den Treffern von E. Schuck und N. Müller landete das Runde im Eckigen und der Ausgleich 18-18 (43.) war hergestellt. Doch dann kamen die geglaubten gebrochenen Heimsieben zurück und kamen durch ihre Rückraumschützerinnen Hilb und Ulrich zu einfachen Toren und der zwei Torerückstand (20:16; 46.) für die Brauer Truppe war wieder besiegelt. Herausragend war in der anschließenden Spielphase die Leistung von M. Ocker, die auf ungewohnter Rückraumposition alles zu gelingen schien und steuerte zwei ihrer drei Treffern zum 20-20 Gleichstand bei. Keine der beiden Mannschaften konnte sich in den Schlussminuten entscheidend absetzen. Gebetsmühlenartig wurde nun weiter in der Abwehr die Mohnblumen heraufbeschworen und mit viel Körpereinsatz nachgeahmt. Da war nicht mehr viel Durchkommen in der TGH- Abwehr und das was kam, entschärfte die super aufgelegte A. Herche im TGH- Gehäuse.


  
Dennoch waren es die Gastgeberinnen, die wieder durch einen umstrittenden Siebenmeter zum Torerfolg kamen, jedoch folgte die Antwort durch TGH- Schützin E. Schuck promt und wieder fiel der Ausgleichstreffer (21-21; 53.). Allmählich gesellte sich zu den bereits anwesenden Gerüchen nach Kaffee, Bier und Schweiss auch der wohltuende Geruch nach einem möglichen Sieg oder zumindest einen Punktgewinn. Zwischen der 53. und 54. Spielminute erzielten beide Kontrahenten durch ihre Top-Scorerin Hilb auf der HSG  und N. Müller auf TGH Seite mit ihren fünften Treffern, jeweils das 22-22 und 23-23. Die Heimmannschaft wollte ein Foul, ein ganz normales Foul ohne viel Härte, wehrte meine Mannschaft ab. Alle, aber auch alle, sahen dies so, nur der Schiedsrichter nicht. Dieser Pfiff 10 Sekunden vor Schluss und erkannte auf 7 Meter Strafstoß. Nervenstark verwandelte HSG- Spielerin Kessel und das vernichtende Urteil war mit 24-23 besiegelt.

Fazit: Kompliment an meine Mannschaft. Trotz Siegeswillen, Kampf und Motivation musste sich mein Team erneut gegen eine Spitzenmannschaft,  mit einem Tor geschlagen geben. Gerade in der zweiten Hälfte zeigte man sowohl spielerisch als auch vom Einsatz her das Gesicht, das für Siege erforderlich ist. Nun gilt es für das kommende Spiel, diese Leistung über 60 Minuten abzurufen.

Gelingt dies, können wir im letzten Spiel des Jahres gegen die ausser Konkurrenz spielenden Offenbach Kickers II vor heimischen Publikum punkten. Das Spiel findet am Sonntag, den 10.12.2017 um 16.00 Uhr in der Pestalozzi- Sporthalle, Ramsaystr. 12, Hanau statt.

Wie immer hoffen wir auf zahlreiche Unterstützung!


Es spielten:        A. Herche (Tor) ; E. Schuck;  N. Müller; M. Ocker; N. Hauser;                        S. Dalgic; M. Subasic; C. Pleitner; N. Aghai
                                    
Es fehlten:        A. Bergmann, T. Henrich, K. Kornel, D. Schuck; C. Graser  


Bank:               Heidi Brauer, W. Fleckenstein   

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www.maerchenlauf.de

Wir freuen uns wieder auf viele Teilnehmer!

 

 

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