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1. Quartal / 2020

Auch wenn seit Mitte März der Sportbetrieb eingestellt und alle Veranstaltungen erst einmal abgesagt worden sind, so hat die Projektgruppe intensiv im 1. Quartal an der Realisierung unseres Projektes weiterarbeiten können. Für das 2. Quartal sehen wir nur bedingt Verzögerungen auf uns zukommen und hoffen auf eine termingerechte Vorlage der Entwurfsplanung als Voraussetzung für den Bauantrag.

a) Realisierung

Die kostenintensiven Auflagen im Zusammenhang mit Lärmschutzmaßnahmen -  Überdachung der Parkplätze - können wir wohl abwenden. Eine Nutzungsanalyse und der daraus entwickelte Nutzungsplan haben ergeben, dass die Lärmbelästigung bei den Abfahrten vom Parkplatz nach 22:00h deutlich geringer ausfallen werden, als zunächst angenommen. Die Anzahl der Parkplätze musste unabhängig davon in den Planungen angepasst werden, da auch die Außensportanlagen zu berücksichtigen sind. Derzeit planen wir insgesamt 77 PKW-Parkplätze und 78 überdachte Fahrradabstellplätze. Intensive Gespräche mit der Stadt Hanau haben außerdem dazu geführt, dass wir aller Voraussicht nach eine gemeinsam Einfahrt mit dem Umweltzentrum realisieren können, was sich auch positiv auf die Lärmentwicklung auswirken wird.

Die für die Delegiertenversammlung (DV) vorgesehene Status-Präsentation muss auf Grund der Absage wegen der aktuellen gesundheitlichen Gesamtsituation, auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden. Dies gibt uns aber voraussichtlich die Gelegenheit, zu diesem späteren Zeitpunkt, schon die Entwurfsplanung und eine aktuelle Kostenberechnung zu präsentieren.

b) Finanzierung

Vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit haben wir bislang noch keine Rückmeldung zu unserem Antrag auf Förderung der überdachten Fahrradabstellplätze. Auch die intensive Suche nach weiteren Fördertöpfen ist bislang ergebnislos verlaufen, leider. Für eigene Baumaßnahmen von Sportvereinen gibt es derzeit allem Anschein nach weder auf nationaler noch europäischer Ebene Programme zur Unterstützung.

Unsere Bemühungen das Vorhaben innerhalb des selbstgesetzten Finanzierungsrahmens zu realisieren geht Tag für Tag weiter. Viele Stunden haben wir in der Projektgruppe damit zugebracht sinnvolle Alternativen zu finden, die wir uns leisten können. Bislang ist uns das ganz gut gelungen, wenn auch dieser Prozess sehr arbeitsintensiv ist und die ein oder andere schmerzhafte Entscheidung getroffen werden muss.

Das Projekt Phönix geht ins 2. Jahr

a)  Realisierung

Die Entwurfsplanung für unseren Neubau ist zum Ende des letzten Jahres abgerufen worden. (Eine mögliche Fassadengestaltung aus der Vor-Entwurfsplanung findet ihr nebenstehend).
Die beauftragten Planer sind nun dabei auf Basis der Vor-Planung die Details zu den Themen Haustechnik, Tragwerk und Sicherheit zu beplanen und neue Kostenschätzungen zu erstellen. Auf Basis der Entwurfsplanung können dann der Bauantrag gestellt und parallel dazu die Leistunsverzeichnisse für die Ausschreibungen erstellt werden.
 

b)  Finanzierung

Der erste Teilbetrag des vereinbarten Zuschusses von der Stadt Hanau, wurde erfreulicherweise noch im alten Jahr ausgezahlt. Noch im 1. Quartal 2020 erwarten wir den restlichen Betrag. Durch diese Zahlungen sind wir auch in der Lage die Gespräche mit der Sparkasse zum Abschluß eines Darlehensvertrages fortzuführen. Auch hier hoffen wir auf einen Abschluß bis zur Delegiertenversammlung im März.

Unsere Suche nach weiteren Finanz- und Fördermitteln haben wir fortgesetzt. Neben den erhofften Zuschüssen von gemeinnützig tätigen Organisationen und der Europäischen Union, versuchen wir auch Fördermittel der Bundesregierung zu bekommen. Anfang des Jahres haben wir einen Förderantrag beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, im Rahmen des Förderprogramms Kommunalrichtlinie, für die Erstellung von 80 überdachten Fahrradabstellplätzen eingereicht und sind gespannt ob wir hier erfolgreich sein werden.

Sachstand Ende Oktober 2019:

a)  Realisierung

Das Abstimmungs-Treffen mit den Architekten zur Vorentwurfsplanung hat am 10. Oktober 2019 in unserer Vereinsgaststätte stattgefunden. Die vorgelegten Pläne wurden intensiv diskutiert und unsere Wünsche zu Änderungen besprochen. Auf Grund von aktuellen, neuen Kennzahlen mussten allerdings unsere diversen Wünsche nochmals überarbeitet und berechnet werden, damit wir in unserem Kostenrahmen bleiben. Wir können nur bauen, was wir uns auch leisten können!

Per Ende Oktober haben wir nun drei neue Vor-Entwurfsplanungen vorliegen, die unter Beachtung der aktuellen Kennzahlen in dem von uns festgelegten finanziellen Rahmen realisierbar sind.  Diese werden Anfang November in der Projektgruppe gesichtet, diskutiert und ein Vorschlag zur Umsetzung definiert. Im Anschluss wird es noch im November einen Termin mit den Architekten geben, bei welchem wir unsere endgültige Entwurfsplanung freigeben werden. Erst nach dieser Freigabe können die detaillierten Planungen zur Entwurfsplanung durch alle beteiligten Planungsbüros erfolgen. Wir hoffen, dass dieser Prozess bis Mitte/Ende Januar abgeschlossen sein wird. Dann können wir auch an dieser Stelle die Pläne vorstellen.

 

b)  Finanzierung

Der im Letter-of-Intent vereinbarte Zuschuss über 1,5 Mio. EURO, ist am 28. Oktober 2019 in der Stadtverordnetenversammlung genehmigt worden. Erfreulicher Weise hat unser Projekt über alle Parteien hinweg eine überwältigende Zustimmung bekommen und die Entscheidung fiel einstimmig, ohne Enthaltungen!

Natürlich sind wir auf der Suche nach weiteren Finanzmitteln. Die zuletzt ermittelten Kostensteigerungen wollen wir zusätzlich absichern. Zuschüsse versuchen wir derzeit sowohl von gemeinnützig tätigen Organisationen, als auch von der Bundesregierung und der Europäischen Union. Die entsprechenden Schreiben und Kontaktaufnahmen dazu haben stattgefunden. Der Erfolg bleibt allerdings abzuwarten.

 

c)  Verträge mit der Stadt Hanau

Die Gespräche dazu haben  mit den zuständigen Stellen der Stadt stattgefunden. Zum einen geht es um den Vertrag für die zukünftige Nutzung der Sporthallen durch die Schulen. Ein erster Entwurf soll noch in diesem Jahr vorliegen. Zum anderen wird es kurzfristig eine Entscheidung, zur Erweiterung unserer Sportanlage (Beach-Felder), für eine noch zu vermessenden Fläche durch den Magistrat geben. Hierzu ist dann der Abschluss eines Erbbaurechtsvertrags zwischen der Stadt Hanau und der Turngemeinde über 50 Jahre vorgesehen

Sachstand Ende September 2019:

a) Realisierung

Alle von uns beauftragten Planer und Architekten haben ihre Arbeit aufgenommen. Mit den beiden Bereichen "Bauphysik/Bau- und Raumakustik" und "Brandschutz" haben wir jetzt auch die letzten Planungsaufgaben beauftragt. Insbesondere der Brandschutz hat umgehend auf die bisherige Entwurfsplanung Einfluss genommen, so dass das für Ende September mit den Architekten vereinbarte Abstimmungs-Treffen, zur neuen Entwurfsplanung unter Berücksichtigung der bisherigen Arbeit der Planer, erst Anfang Oktober stattfindet.

Die 'Teilprojektgruppe Innenausbau' hat sich in ihrer dritten Teilprojektgruppen-Sitzung intensiv mit Linienführung und Hülsen  für unsere neue Halle auf dem TGH-Sportcampus beschäftigt, nachdem in den vorangegangenen Treffen vor allem Raumgrößen  für die Umkleiden und Duschen erörtert wurden und Bodenbeläge  Themenschwerpunkte waren.

b) Bebauungsplan/Ausfallbürgschaft

Am 23. September 2019 hat die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Hanau in ihrer turnusmäßigen, öffentlichen Sitzung im CPH, sowohl die Anpassung des Bebauungsplanes 119 "Sporthalle Jula-Hof-Sportanlage", als auch den dazugehörigen Entwurfs- und Offenlagebeschluss einstimmig verabschiedet! Die Veröffentlichung dazu war am 28. September 2019 im Hanauer Anzeiger nachzulesen (s. Bild).

In der gleichen Sitzung haben die Hanauer Stadtverordneten auch die Gewährung einer Ausfallbürgschaft für die Turngemeinde 1837 Hanau a.V., über maximal 10 Mio. EURO einstimmig beschlossen! Dieser Beschluss steht allerdings noch unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch das Regierungspräsidium Darmstadt.

Sachstand Ende August 2019:

a) Realisierung

Anfang August fanden die ersten Treffen mit den bislang beauftragten Planern und Architekten statt. Für die Planungen zu "Sicherheits- und Gesundheitsschutz", "Verkehrs-" und "Freianlagen" wurden Unternehmen im Rahmen einer Ausschreibung ausgewählt und beauftragt.

In den Gesprächen mit den Planungsfachleuten sind einige Wünsche und Anregungen neu aufgenommen worden, so dass die bisherige Entwurfsplanung angepasst werden muss. So ist unter anderem geplant die Treppenaufgänge in den ersten Stock zu verlegen, um dadurch die Umkleiden im Erdgeschoß größer planen zu können. Auch die (Not-)Ausgangsmöglichkeiten im Untergeschoss werden angepasst. Es ist unser Ziel, die angepasste Entwurfsplanung für das Gebäude und die dazugehörigen Außenanlagen, in Zusammenarbeit mit allen Planern, zeitgleich mit der Genehmigung zur Bebauungsplanänderung fertig zu haben. Ein nächstes Abstimmungs-Treffen dazu findet Ende September mit den Architekten statt.

Insgesamt bleibt festzuhalten, dass wir nach wie vor absolut in unserem Zeitplan liegen!

b) Bebauungsplan

Die notwendigen Gutachten für die Bebauungsplanänderung sind soweit abgeschlossen. Die Vorlage für die Genehmigung durch die Stadtverordnetenversammlung ist in Arbeit. Erfreulicherweise können wir wohl damit rechnen, dass wir ca. 20 Parkplätze weniger auf unserem Gelände erstellen müssen, da die Möglichkeit zur Nutzung des öffentlichen Parkplatzes vor der Sportanlage mit berücksichtigt wird.

Sachstand Ende Juli 2019:

a) Interessenbekundungsverfahren (IBV)

Wir konnten im Juli drei IBV abschließen, durch Verträge mit den entsprechenden Planern. Es handelt sich dabei um das Architektenbüro, die Tragwerksplaner und die Planer für die Haustechnik. Wie bereits im letzten Monat berichtet wurde die letztendliche Auswahl durch diverse Kriterien beeinflusst, die zu einer Bewertung der Angebote führten.

Unser bisheriges Architektenbüro hat in diesem Verfahren den notwendigen Vergleich nicht ausreichend bestanden, so dass wir einen neuen Architekten beauftragt haben. Ab sofort wird das Architektenbüro schönherr + juli aus Fulda die weiteren Planungen übernehmen. Dabei ist die Nähe zu Hanau mit einer Stunde Fahrzeit sicherlich ein positiver Effekt. Das Büro schönherr + juli hat bereits mehrere Sporthallen gebaut und wir sind überzeugt, dass wir gut zusammenarbeiten.

Die weiteren Planungen wurden an das Unternehmen Fast + Epp aus Darmstadt, für das Thema Tragwerksplanung und die Fa. Will aus Motten (Rhön) für die Haustechnik vergeben. Anfang August werden wir die ersten Projektgespräche mit den einzelnen Unternehmen, aber auch mit allen gemeinsam führen, so dass wir weiterhin in unserem Zeitplan für die notwendigen Planungen bleiben.

Die Aufträge zur Planung ‚Sicherheits- und Gesundheitsschutz‘, ‚Frei- und Verkehrsanlagen‘ sowie ‚Bauphysik‘ werden voraussichtlich auch im August abgeschlossen werden können. Die Vorbereitungen dazu laufen.

b) Bebauungsplan

Aus den diversen Gutachten zur Bebauungsplanänderung, insbesondere dem Lärmschutzgutachten, ergeben sich Maßnahmen, die wir in unsere Planungen aufnehmen müssen. Auch hier gehen wir davon aus, dass dieses Projekt im geplanten Zeitfenster zum Ende des Jahres abgeschlossen ist.

c) Sonstiges

Bei einem Termin mit der Hanauer Straßenbahn GmbH (HSB) haben wir unser Anliegen vortragen können, eine Haltestelle der Linie 10 möglichst direkt vor unserem Sportcampus einzurichten. Unser Anliegen wird in die zukünftigen Planungen mit aufgenommen, ist aber noch nicht entschieden.

Auch mit den Stadtwerken haben wir über das Thema E-Mobilität und E-Tankstellen für Autos und Fahrräder gesprochen. Ein Sponsoring zur Einrichtung dieser Stationen wurde uns leider nicht in Aussicht gestellt. Wir werden aber weitere Gespräche führen um alle (Förder-)Möglichkeiten in Sachen Energieeffizienz und Nachhaltigkeit auszuschöpfen.

Sachstand Ende Juni 2019:

a) Interessenbekundungsverfahren

Wir haben für 4 Gewerke ein Interessenbekundungsverfahren (IBV) durchgeführt. Dies ist notwendig, da wir Zuschüsse von der öffentlichen Hand bekommen.  Es handelt sich um die Vergabe der Planungen an den Architekten, die komplette Haustechnik (Elektrik, Heizung, Lüftung, Sanitär), die Tragwerksplanung und den Sicherheits- und Gesundheitsschutz.

Bei diesem Verfahren müssen wir zuerst die jeweilige Ausschreibung in die hessische Ausschreibungsdatenbank (HAD) einstellen. Die eingehenden Bewerbungen sind dann anhand der vorher festgelegten Eignungs- und Zuschlagskriterien zu bewerten.

Daraufhin werden dann in der Regel bis zu drei Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Angebote sind bis zu einem festgelegten Termin vorzulegen und werden alle zur gleichen Zeit geöffnet. Erneut wird über eine Matrix ermittelt, wie gut oder schlecht die Angebote für uns ausfallen. Auf Basis dieser Ergebnisse werden dann die notwendigen Verträge geschlossen. Ein aufwendiges aber sinnvolles Verfahren um sicherzustellen, dass wir nicht nur von den Kosten her das beste Ergebnis geliefert bekommen.

Per Ende Juni sind für alle vorgenannten Gewerke die Bewerbungsfristen abgelaufen und wir haben die Angebote angefordert. Im Laufe des Juli werden wir diese vorliegen haben und auswerten.

b) Bebauungsplan

Um einen Bauantrag einreichen zu können, muss zuerst der Bebauungsplan für Teile der Jula-Hof-Anlage geändert werden. Dieses Projekt wird von der Stadt Hanau federführend durchgeführt. Die verschiedensten Sachverständigen werden beauftragt die Auswirkungen der vorgesehenen Baumaßnahme im Vorfeld abzuschätzen, bzw. zu ermitteln. Es handelt sich im Einzelnen um Themen wie Lärmschutz, Verkehrsgutachten, Artenschutzgutachten und die Einbindung der Unteren Naturschutzbehörde und des Regionalverbandes.

c) Politische Unterstützung

Neben dem großartigen finanziellen Engagement der Stadt Hanau und des Main-Kinzig-Kreises, sind wir natürlich auch bemüht die maximale Förderung durch das Land Hessen zu bekommen. Dazu haben wir das Gespräch mit den beiden Landtagsabgeordneten Hr. Kasseckert und Hr. Degen gesucht. Unser Anliegen ist auf offene Ohren gestoßen und wir hoffen, dass wir durch eine gemeinsame politische Initiative der beiden Landtagsabgeordneten vielleicht doch eine höhere Unterstützung durch das Land Hessen erreichen können.

d) Sonstiges

Im Juli finden noch Gespräche mit den Stadtwerken Hanau zum Thema E-Mobilität und mit der HSB zum Thema Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr statt. Wir werden an dieser Stelle davon berichten, sobald es etwas zu sagen gibt.