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Was ist Rope Skipping?

Die neue Trendsportart!

Komm mach mit und spring Dich fit, denn "Rope Skipping" ist mehr als nur Seilspringen!!

Die wörtliche Übersetzung des Begriffes "Rope Skipping" bedeutet nach dem Wörterbuch nichts anderes als Seilspringen. Für viele drängt sich jetzt der Gedanke auf, daß das ja ein alter Hut sei und man schon seit Jahren diese Sportart betreibt. Seilspringen kann aber viel mehr sein!

Dies wird sich von der ersten Minute an in der Praxis beweisen!

Rope Skipping ist sowohl im Freizeit- als auch Wettkampfbereich sehr beliebt, da es die Geschicklichkeit, Koordination, Ausdauer und Beweglichkeit fördert und zudem noch sehr viel Spaß macht. Auch das Timing, die Bewegungen richtig auszuführen, spielt hierbei eine wichtige Rolle. Beim Wettkampf wird Rope Skipping mit unterschiedlicher Geschwindigkeit passend zur Musik, alleine oder in einer Gruppe durchgeführt.

Warum ist "Rope Skipping" mehr als nur Seilspringen?

Gesprungen wird mit unterschiedlichem Tempo zu einen deutlich hörbaren "Beat" der begleitenden Musik. Die hohe Schlagzahl der Musik bedingt ein sehr schnelles und dynamisches Springen.

"Rope Skipping" unterscheidet sich vom herkömmlichen Seilspringen durch die verschiedenen "Stunts" -Von unterschiedlichen Beinsprungbewegungen mit und ohne Armbewegungen bis hin zu spektakulären , akrobatischen " Stunts" reicht die große Palette des "Rope Skipping."

Das gemeinsame Handeln mit dem Partner oder in der Guppe stellt einen weiteren wesentlichen Aspekt der Sportart dar. In den Sprungformen zu zweit oder mehreren wird eine außerordentliche Team-Arbeit gefordert, die zu einem sehr starken Gruppenbewußtsein beiträgt.

 

Die Seile ("Ropes")

"Speed Rope": Für schnelle Einzelsprünge

"Beaeded Rope" (Gliederseil): Für formstabiles Springen ("Wheel, "Visitor")

"Double Dutch": Zwei ca. 5,40 m lange Schwungseile

Armbewegungen

• Criss-Cross (Kreuzen der Arme)

• Side swing/Criss-Cross (Seitschwung/Kreuzen)

• Double under (Doppeldurchschlag)

 

Wheels

Die koordinative Herausforderung des "Wheel" hat so manchem Anfänger schlaflose Nächte bereitet. Aber wenn man Schritt für Schritt darauf hin arbeitet, kommt man schnell hinter das "Geheimnis"!

1. Erarbeitung der Doppelfederung mit einem Seil

• Springen im Seil alleine.

• Springen im Seil, ein Partner hilft beim Schwingen.

• Ein- und Ausspringen in das Seil, das zwischen den Partnern schwingt, usw...

2. Erarbeitung des gegengleichen Schwingens mit zwei Seilen

• Schwingen zweier Seile gegengleich an den Körperlängsseiten.

• Schwingen zweier Seile, dazu parallele Sprungbewegung in der Doppelfederung.

3. Springen mit dem Partner mit zwei Seilen

• Ein Partner schwingt ein einzelnes Seil außen, ein Seil mit seinem Partner (der Partner kann bereits einspringen).

• Jeder der Partner hat ein Seilende des Anderen:

§ Anschwingen ohne zu springen.

§ Anschwingen und einmal springen.

§ Schwingen und versuchen mehrmals über die Seile zu springen

 

Double Dutch

Die Arbeit mit dem "Double Dutch" stellt die reinste und schwierigste Teamarbeit im "Rope Skipping" dar. Ohne in-/direkten Kontakt müssen die Schwinger mit dem Springer im Seil eine harmonische Einheit bilden.

1. Die Methodik des Schwingens

• Die Schwinger beginnen mit straff gehaltenen Seilen (siehe Bild)

• Die Schwinger gehen aufeinander zu.

• Die Schwinger bewegen sich mit den Seilen im Raum.

• Ein Schwinger hält die Augen geschlossen und läßt sich von seinem Partner führen.

• Die Schwinger führen synchron Basic Stunts aus.

2. Die Methodik des Ein- und Ausspringens

Nur ein Seil: Einlaufen beim entfernteren Schwungseil in Kopfhöhe. Nur ein Sprung, versuchen auf der Gegenseite auszuspringen. Springen ohne Doppelfederung im Einzelseil.

Zwei Seile: Auf Kommando z.B. "Jetzt geht's los" ins Seil einspringen Ausspringen wiederum auf ein beliebiges Kommando über die Seite des entgegenkommenden Seils.

3. Basic Stunts der Schwinger und Springer werden synchron ausgeführt.