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One, two, three..... GERMANY!

Dieser Spruch klang mehrfach bei der diesjährigen Europameisterschaft im Rope Skipping in Graz durch die Halle. Vom 19.-21. Juli wurden die Wettkämpfe um die heiß begehrten Titel der Europameister in den einzelnen Kategorien in Österreich ausgetragen. Mit dabei eine Delegation von 10 Skipper/innen der Turngemeinde Hanau. Nach einer Eröffnungszeremonie ging es gleich am ersten Wettkampftag für das Open Team um Louisa Gotta, Lena Peter, Hannah und Laureen Junker sowie Robin Krauß auf die Wettkampffläche. In insgesamt sechs Disziplinen konnte das Team der Jumping Swans auf internationalem Parkett zeigen was das harte Training der vergangenen Monate für Früchte trägt. Im Overall Ranking landete das Team auf Platz 10. "Ziel erreicht, top ten geschafft!", freut sich Trainerin Ina Weber. "Das Team hat im vergangenen Jahr gut zueinander gefunden und konnte sogar in der Disziplin Single Rope Pair Freestyle den 8. Platz erreichen", ergänzt Trainerin Dr. Anja Seibel. Weiter ging es an Tag drei für unseren jüngsten Teilnehmer. Lars Peter durfte die deutschen Farben beim Youth Tournament in allen drei Disziplinen vertreten. Das harte, kontinuierliche Training ließen Lars insgesamt den Wettkampftag mit einem hervorragenden 10. Platz beenden und lassen auf noch viele weitere internationale Auftritte von diesem jungen Ausnahmetalent hoffen. Unter die top ten schaffte er es auch in der Disziplin 30 Sekunden Speed, hier wurde er achter. Abgerundet wurden die tollen Erfolge mit der Teilnahme von Lena Peter und Lilith Schultheis in der Disziplin 30 Sekunden Speed der European Masters. Einige Hänger ließen die sonst so souveränen Springerinnen in ihren Paradedisziplinen auf Platz 25 und 27 landen. "Lilith ist amtierende deutsche Rekordhalterin in dieser Disziplin, leider konnte sie am Wettkampftag kleinere Patzer nicht vermeiden", resümiert Trainerin Ina Weber. Auch in der Disziplin 3 Minuten ging Schultheis an den Start. Hier landete sie auf Rang 21. "Beide Disziplinen waren mit einem der stärksten Teilnehmerfelder von 37 Sportlerinnen besetzt, sodass die Ergebnisse der beiden auf hohem Niveau sind", kommentiert Trainerin Dr. Anja Seibel. (C. Seibel)

Ebenfalls für Mareen Bär, Liv Sallander, Lilith Schultheiß und Sindi Sina unter der Trainerleitung von Chantal Temerson und Sindi selbst, ging es nach nur wenigen Tagen Pause direkt weiter nach Graz. Die vier Skipperinnen kamen direkt von dem World Jump Rope Wettkampf aus Oslo, Norwegen, wo die vier Hanauerinnen im Finale die Goldmedaille im Team Freestyle der Frauen gewannen. Auch in Graz gingen die vier Hanauerinnen mit Ihrer Siegesdisziplin an den Start. Die Weltmeisterschaft vergangener Tage noch deutlich in den Knochen, und einigen kleinen Hängern mehr in den Freestyles reichte es am Ende des Tages in der Disziplin Single Rope Speed Relay für den zwölften Platz, das Beste Ergebnis erzielten die Skipperinnen in der Disziplin Double Dutch Pair Freestyle. Hier hatten die vier Athletinnen nur einen Hänger, und sicherten sich damit den sechsten Platz. Sichtlich erleichtert und froh ging es für alle nach einem aufregenden Wettkampf Wochenende mit reichlichen neuen Eindrücken und schönen Erfahrungen in die wohl verdiente Sommerpause. (C. Temerson)

Hanauer Gold Skipperinnen holen WM-Titel in Oslo

Dienstag den 03.07.2019 um 04:00 Uhr, morgens am Frankfurter Flughafen. Noch ahnt hier keiner, dass die kommende Woche einer der erfolgreichsten Wochen in ihrer gesamten Rope-Skipping Karriere stattfinden würde. 

Voller Vorfreude ging es für Mareen Bär, Liv Sallander, Lilith Schultheiß, Sindi Sina und Kampfrichterin & Teamkameradin Chantal Temerson nach Oslo. Was die Hanauerinnen bis hier her wussten: Die Konkurrenz ist im Vergleich zum vergangen Jahr noch einmal gestiegen. Rund 975 Athletinnen und Athleten von insgesamt 26 Ländern dieser Welt wollen um den begehrten Einzug ins Finale, und somit um den Weltmeistertitel kämpfen. 

Mittendrin die vier Hanauerinnen die bereits am nächsten Tag mit den ersten Disziplinen bewiesen, dass sie als starke Konkurrenz ernst zu nehmen sind. Der gesamte Wettkampf dauerte insgesamt fünf Tage an. Vier Tage in denen die Springer aus aller Welt sich für das Finale qualifizieren konnten, der letzte Tag abschließend um sich mit den Besten der Besten zu messen. Nach jedem einzelnen Wettkampftag gab es für die Jumping Swans ein Grund zur Freude, es gab nicht einen einzigen Tag, an denen die Hanauerinnen nicht auf dem Siegerpodest vorne zu sehen waren. So holten Bär, Sallander, Schultheiß und Sina während der gesamten „Vorrunde“ in jeglichen Disziplinen jeweils 3x Gold, 3x Silber sowie 3x die Bronze Medaille. Noch größer war die Freude, als es dann noch hieß, dass sich die Jumping Swans  in insgesamt drei Disziplinen für das begehrte Finale qualifiziert haben.

„4 Tage Wettkampf hintereinander sind sehr anstrengend. Man ist täglich angespannt und sehr nervös, schließlich gibt man an jedem Wettkampftag 110 % seiner kompletten Leistung. Außerdem gingen die einzelnen Wettkampftage, aufgrund der hohen Teilnehmeranzahl, bis teilweise 22:00 Uhr abends, das schlaucht natürlich extrem. Bei aller Freude um die bereits geholten Titel ist es natürlich sehr wichtig jetzt im Finale sich noch einmal komplett zu konzentrieren und fokussiert zu sein“, so Team Trainerin und Teamkammeradin Sindi Sina.   

Startschuss für unsere Jumping Swans im Finale war der sogenannte Teamfreestyle, einer der schwierigsten Disziplinen im Team Wettkampf. 4 Athleten springen möglichst synchron einen 1:15 Minütigen Freestyle, jeder mit seinem eigenen Seil. Ist bereits ein Springer nicht synchron oder bleibt mit dem Seil hängen, wird für die Dauer der Zeit, bis alle vier wieder gemeinsamen Springen, nichts von dem Kampfgericht gewertet. Doch damit nicht genug, da die 4 Hanauerinnen in der Vorrunde am besten waren, gingen sie in dieser Disziplin für sie als letztes an den Start. Und um es für Zuschauer und besonders für die Teilnehmer noch spannender zu machen, wurde nach jedem gesprungenen Freestyle direkt der Wert des Kampfgerichtes, in Form eines Rankings, aller gesprungen Team angezeigt. Nach dem gesprungenen Freestyle waren es danach die wohl Spannendsten 5 Minuten des gesamten Wettkampfes. Und dann die riesen Erleichterung: Die Jumping Swans lassen alle anderen Teams hinter sich, auf dem großen Bildschirm prangt ganz oben an erster Stelle: TG 1837 Hanau A.V. „Jumping Swans“! Die vier Hanauerinnen haben es geschafft, und holen den Titel sowie die Goldmedaille nach Hause! Doch damit nicht genug: Platz drei gab es noch für die Disziplin Double Dutch Single, Platz fünf in der Disziplin Double Dutch Pair. Platzierungen die deutlich aufzeigen, dass die Hanauerinnen an der Spitze des Rope-Skippings nicht mehr wegzudenken sind.

„Wir haben alles und noch viel mehr geschafft als wir uns erhofft haben, strahlt das gesamte Team nach dem Wettkampf glücklich.“, doch viel Zeit zum Koffer auspacken bleibt den vier Hanauerinnen nicht, denn schon diese Woche geht es direkt weiter nach Graz, Österreich, wo die diesjährige Europameisterschaft stattfindet. Ein großer Dank geht ebenfalls an Chantal Temerson die während des gesamten Wettkampfes als Kampfrichterin tätig war. Ebenfalls ein riesen Dankeschön  an alle Freunde sowie an Familie, die während des gesamten Wettkampf spannend den Live Stream im Internet verfolgt haben, und immer mit gefiebert und unterstützt haben, und uns alle so herzlich am Frankfurter Flughafen empfangen haben. von Chantal Temerson

Die Deutsche Rope Skipping-Elite zu Gast in Hanau

Vorbericht

Am 6. und 7. April finden in der August-Schärttner-Halle die Deutsche Einzelmeisterschaft (DEM) und das Bundesfinale im Rope Skipping statt. Die Turnabteilung der TG Hanau ist der Ausrichter dieser nationalen Einzelmeisterschaft, die gleichzeitig die Qualifikation für die diesjährige Europameisterschaft in Österreich ist. Die Vorbereitungen laufen seit Wochen auf Hochtouren, da aus ganz Deutschland über 200 Springer an den Start gehen. Samstags beim Bundesfinale sind 85 Athleten gemeldet und sonntags für den Meisterschaftswettkampf 124. Die hohen Teilnehmerzahlen deuten auf lange und nicht zuletzt äußerst spannende Wettkampftage hin, da nationale Titel und EM-Tickets ersprungen werden können.

Acht TGH-SpringerInnen unter den Trainerinnen Dr. Anja Seibel und Ina Weber werden sich dieser großen Konkurrenz stellen. Sie wollen ihren Heimvorteil nutzen und es der nationalen Konkurrenz sehr schwer machen. In der jüngsten Altersklasse der 12-14-jährigen gehen Lena Härtel, Lysanne Junker und Lars Peter an den Start. "Für alle drei Athleten sind es die ersten Deutschen Meisterschaften, so dass ihre Rangeinordnung sehr spannend bleiben wird", erklärt Trainerin Ina Weber. Alle drei sind erst 12 Jahre alt, gehören zu den jüngsten Teilnehmern und weisen ein hohes Leistungspotential auf.In der Altersklasse 15-17 tritt Lena Peter als amtierende deutsche Vizemeisterin an, außerdem Julia Hegermann als Deutsche Meisterin von 2016. Lilith Schultheis, die inzwischen drei Deutsche Rekorde inne hat, springt ebenfalls in dieser Altersklasse. Alle drei sind bereits an mehreren internationalen Meisterschaften an den Start gegangen. Jessica Weber vertritt die TGH in der Altersklasse 18 und älter und hat bereits seit sieben Jahren internationale Wettkampferfahrung.  "Diese Leistungsdichte deutet auf einen Wettkampf auf Höchstniveau hin, der den Zuschauern Rope Skipping der Meisterklasse bietet, " freut sich Trainerin Dr. Anja Seibel.

 Zum zweiten Mal werden in den Disziplinen Double Under und Triple Under so genannte "Cups" ausgerichtet. Im Double Under Cup gehen Laureen Junker und Lilith Schultheis als Erst- und Zweitplatzierte der Hessenmeisterschaft für die TGH an den Start. Die Hanauer Delegation für den Triple Under Cup bilden Lena Peter, Julia Hegermann, Lilith Schultheis und Jessica Weber. Lena Peter ist in dieser Disziplin amtierende Hessenmeisterin, was ihre großes Leistungspotenzial deutlich macht.

Die ausrichtende Turnabteilung und nicht zuletzt die SportlerInnen freuen sich über zahlreiche Zuschauer. Bereits vormittags beginnt an beiden Tagen der Wettkampf mit den Speed-Disziplinen, nachmittags stehen die Freestyles auf dem Programm. Für das leibliche Wohl ist ausreichend gesorgt, der Eintritt ist frei. (C. Seibel)

EM Tickets ersprungen

Ein erfolgreiches Wochenende verbrachten die Rope Skipper der TG Hanau in Wuppertal. Mit vier angereisten Teams stellten sie eines der größten Vereinskontingente. Neu bei den nationalen Meisterschaften ist die Aufteilung in ein Bundesfinale und eine Meisterschaftsebene, die gleichzeitig über die Qualifikation zur Europameisterschaft entscheidet. Hohe Teilnehmerzahlen mit über 20 bzw. 30 Teams pro Tag deuten auf eine lange Wettkampfdauer hin, da jedes Team zwei Speed-Disziplinen sowie vier Freestyles dem Kampfgericht präsentieren musste. Das erstmals ausgetragene Bundesfinale (BuFi) konnte in der Altersklasse 3 der 12-14-jährigen gleich von dem Hanauer Open-Team gewonnen werden. In der Besetzung Lysanne Junker, Lena Härtel, Nika Methner sowie Lars und Nils Peter konnte bei der ersten Teilnahme auf Bundesebene der Sieg nach Hanau geholt werden. Der mitgereiste Eltern-Fanclub gab sein bestes, um die jungen TGH-Springer  zu unterstützen. So wurden ansprechende Freestyles mit neuen Sprungelementen präsentiert. "Die Wettkampfroutine ist noch ausbaufähig, ist aber auf das junge Alter der Springer zurückzuführen", resümiert Trainerin Ina Weber das Tagesgeschehen. Ein besonderer Dank geht an Lena Peter und Laureen Junker für die Betreuung der Springer. Sonntags, am zweiten Wettkampftag, fanden die Deutschen Teammeisterschaften statt. Das TGH-Team in der Altersklasse der 15-17-jährigen ersprang sich ebenfalls den 1. Platz im Meisterschaftswettkampf. Zudem ging es um die heiß begehrten Tickets für die EM im Sommer in Österreich. Der Jubel war riesig, als bei der Verkündung das Hanauer Team mit Lena Peter, Louisa Gotta, Laureen Junker, Hannah Junker und Robin Krauß eines der begehrten Overall-Tickets erhielt. Damit können alle ausgeschriebenen sechs Disziplinen an der EM gesprungen werden. "Konstante Leistungen konnten in allen Disziplinen abgerufen werden, besonders in den Disziplinen Single Rope Pair und Double Dutch Single wurde das Team mit hohen Punktzahlen belohnt", freut sich Trainerin Dr. Anja Seibel. Bis Sommer kann nun weiter an Details zur Verbesserung gefeilt werden. (C. Seibel)

Ganz anders als bei ihren Teamkameraden lief es für die beiden Mannschaften aus der Altersklasse eins der plus 18 Jährigen Frauen. Schon der Wettkampfeinstieg verlief nicht wie geplant. Bei der  ersten Disziplin 4x30 Sekunden Speed löste sich bei der Springerin Anna-Maria Morkel der Hallenboden, woraufhin sie deswegen zweimal hängenblieb. Auch der Zweitversuch des Teams holte ebenfalls nicht gewünschte Punktzahl herein, was in der darauffolgenden Disziplin Double Dutch Speed mit einem Wert von 461 Sprüngen wieder gut gemacht wurde. Deutlich besser lief es bei ihren Teamkolleginnen Mareen Bär, Liv Sallander, Lilith Schultheiß und Sindi Sina. Sie holten für die TG Hanau in den Disziplinen 4x30 Sekunden Speed mit einem Wert von 349, und in der Disziplin Double Dutch Speed mit 531 Sprüngen jeweils die Bronzemedaille und sicherten sich damit die ersten begehrten Qualifikationsplätze für die diesjährige Europameisterschaft in Graz, Österreich. Doch auch bei den anschließenden Freestyle Disziplinen wollte es für die zwei Teams dieses Jahr nicht so richtig klappen. Einige Patzer und Hänger warfen die Hanauer in einigen Disziplinen zurück. Doch damit nicht genug: auch die durchweg niedrigen Bewertungen des Kampfgerichtes der einzelnen Disziplinen konnten sich die Hanauerinnen nicht erklären. So lief es in der Disziplin Double Dutch Single Freestyle bei dem Team um Anna-Maria Morkel, Cansu Tamer, Chantal Temerson, Lea Thiel und Lea Toscani sehr gut, ihre Bewertung spiegelte jedoch nicht annähernd das wieder, was die Hanauerinnen präsentiert haben. Auch die Teamtrainer Sindi Sina und Chantal Temerson können sich diese Entscheidung des Kampfgerichtes nicht erklären: „Wir verfügen über jahrelange Wettkampferfahrung, haben selbst unsere Kampfrichterlizenzen auf Bundesebene und können dieses Ergebnis nicht verstehen.“ „So ein Ergebnis demotiviert natürlich und hat uns in dem Augenblick einen kleinen Dämpfer verpasst“, so das gesamte Team. Doch davon ließen sich unsere Hanauer Teams nicht unterkriegen. Mit dieser Einstellung gelang das Team TG Hanau 1 mit Lilith, Liv, Mareen und Sindi die größte Überraschung: Alle vier Springerinnen haben mit dem Teamfreestyle den zweiten Platz belegt und dürfen auch hier mit ihrem Freestyle Deutschland in Österreich vertreten. Insgesamt holten so die diesjährigen Hessenmeister Platz 4 und werden mit zwei Speed Disziplinen und zwei Freestyle Disziplinen diesen Sommer an den Start gehen. Das Team TG Hanau 2 belegte Platz zwölf. - Chantal Temerson

Tickets für Deutsche Teammeisterschaften gelöst

Ein erfolgreicher Saisonstart gelang den Rope Skippern der TG Hanau bei den Hessischen Teammeisterschaften in Crumstadt. Über 20 Teams gaben sich einen spannenden Wettkampf um die Titel und nicht zuletzt um die Qualifikation für die Deutsche Teammeisterschaft und das neu ausgeschriebene Bundesfinale. Als einer der stärksten Vereine ging die TG Hanau mit vier Teams an den Start. Mit zwei ersten, einem zweiten sowie einem dritten Platz erreichten alle Teams eine Qualifikation, dreimal sogar für die Deutsche Teammeisterschaft. Das jüngste Team der 12-14-jährigen holte sich die Silbermedaille und ein Ticket für das Bundesfinale. So freuten sich Lysanne Junker, Lena Härtel, Nika Methner zusammen mit Lars und Nils Peter über einen neuen Bestwert in 4x30 Sekunden Speed mit 293 Sprüngen. Die Freestyles werden nun im Training weiter auf Sicherheit trainiert, denn bei den jungen Talenten ist die Aufregung noch groß beim Wettkampftag. In der Altersklasse 15-17 siegte das Hanauer Open Team souverän in der Besetzung Lena Peter, Laureen Junker, Hannah Junker, Louisa Gotta und Robin Krauß. Starke Freestyles mit sehr wenigen Hängern machen das Leistungsniveau deutlich. "Mit 1790 Punkten erreichten sie locker die Punktenorn von 1600 für die Deutsche Teammeisterschaft, die am 17. März in Wuppertal stattfindet", freut sich Trainerin Dr. Anja Seibel. Dort gilt es nun, sich gegen die nationale Konkurrenz zu beweisen und ein Ticket für die EM im Sommer in Österreich zu erlangen. Daher wird in den verbleibenden Wochen das Training weiter fokussiert, um den internationalen Start zu ermöglichen. Ein besonderer Dank geht an die Kampfrichterinnen Dr. Anja Seibel sowie Jessica und Ina Weber. (C. Seibel)

In der Altersklasse eins, der achtzehnjährigen und älteren, schickten die Trainerinnen, Sindi Sina und Chantal Temerson, zwei Teams an den Start. Direkt bei den Speed Disziplinen zeigten die erfahrenen Springerinnen Höchstleistungen. Mit einem Wert von 351 Speed Steps in 4x30 Sekunden Speed und 484 Sprüngen in der Disziplin Double Dutch Speed hatte das Team um Mareen Bär, Liv Sallander, Lilith Schultheiß und Sindi Sina die höchste Punktzahl bei den Frauen und von Wettkampfbeginn an die Nase vorn. Liv und Lilith haben beide vergangenes Jahr an einem Auslandsjahr in den USA teilgenommen, trainierten in den USA, und brachten viele neue Ideen und Eindrücke aus Amerika mit, die bei den Kampfrichtern sehr gut ankamen. Kreative Sprungelemente und nur wenige Hänger bescherten den Hanauerinnen durchweg die Höchste Punktzahl in beinah jeder Disziplin, sodass unsere Hanauerinnen nicht nur die Goldmedaille und die Qualifikation für die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft  in der Tasche hatten, sondern auch mit ihren Leistungen die Tageshöchstpunktzahl erreichten. Auch das Team bestehend aus Anna-Maria Morkel, Chantal Temerson, Cansu Tamer, Lea Thiel und Lea Toscani haben allen Grund zur Freude. Auch Sie fahren im März zu den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften mit Ihren Teamkollegen nach Wuppertal und durften sich über die Bronze Medaille am Ende des Tages freuen. Gerade in der letzten Disziplin im Single Rope Pair machten die Hanauerinnen Anna-Maria Morkel und Lea Thiel  mit einem sehr gelungenen Freestyle auf sich aufmerksam, der von den Kampfrichtern nur ganz knapp unter der Maximalpunktzahl bewertet wurde. Viel Zeit zum trainieren bleibt unseren Hanauerinnen jedoch nicht, denn schon am 17. März 2019 findet die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft in Wuppertal statt. Bis dahin heißt es für die Teilnehmerinnen kleine Änderungen vorzunehmen, und Ihre Freestyles zu perfektionieren, wenn es darum geht, an den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften einen der begehrten Qualifikationsplätze für die diesjährige Europameisterschaft in Graz, Österreich, zu ergattern. (Chantal Temerson)

Drei Deutsche Rekorde für Lilith Schultheis

Nach einem Auslandsjahr in den USA ist Lilith Schultheis weiter für die TGH auf Erfolgskurs und ist die schnellste Springerin Deutschlands. Gleich beim ersten Wettkampf startet sie durch und springt allen davon. In der Disziplin 2 min Speed überbot Lilith mit 312 Sprüngen den bisherigen Deutschen Rekord. Damit gelang ihr die Rekordzahl Nr. 2 - bereits 2017 stellte sie mit 101 Sprüngen in der Disziplin 30 sec Speed einen nationalen Rekord auf. Doch nicht genug: Bei den Hessischen Einzelmeisterschaften sicherte sie sich neben dem Hessenmeistertitel Rekord Nr. 3 in der Disziplin 3 min Speed mit 463 Zählern. Nicht zuletzt die Trainerinnen Dr. Anja Seibel und Ina Weber sind sehr stolz auf Lilith, denn damit sind nun alle Speed-Rekorde der Einzeldisziplinen fest in Hanauer Hand. (C. Seibel)

Tickets für Deutsche Einzelmeisterschaften und Bundesfinale 2019 in Hanau gelöst

Den Heimvorteil wollen sie nutzen: Dafür setzten sich acht SpringerInnen bei den Hessischen Einzelmeisterschaften im Rope Skipping an die Spitze und haben die Qualifikation in der Tasche.

Erfolgreich dominierten die 11 TGH-SpringerInnen bei den Hessischen Einzelmeisterschaften im südhessischen Seeheim die landesweite Konkurrenz. Die SpringerInnen aus der Trainingsgruppe von Dr. Anja Seibel und Ina Weber freuten sich sehr über zahlreiche Qualifikationen für die Bundeswettbewerbe und dürfen die TGH-Farben an den Deutschen Meisterschaften in Hanau 2019 vertreten. Lilith Schultheis ist neue Hessenmeisterin, Jessica Weber Vizemeisterin mit Speedwerten von 90 und 427 Sprüngen. Mit Lena Peter und Julia Hegermann auf den Rängen 4 und 6 sind die ersten vier Qualitickets gesichert. Freestyles auf Höchstniveau rechtfertigten die Erfüllung der Punktenorm. Nick Weber beendete seinen Wettkampf mit der Bronzemedaille. Bei den 12-14-jährigen freute sich Lars Peter über Platz 3. Lysanne Junker und Lena Härtel rundeten den Erfolg mit den Plätzen 16 und 17 in der stark besetzten Altersklasse ab. Alle drei zeigten sehr ansprechende Freestyles und haben ein Ticket für die Deutschen Einzelmeisterschaften. Marie Hegermann belegte Platz 11. Auch die neu ausgeschriebenen Double und Triple Under Cups blieben fest in Hanauer Hand mit folgenden Qualifikationen für die Bundesebene: Laureen Junker siegte mit 82 Double Under vor Lilith Schultheis im Double Under Cup. Lena Peter dominierte die Disziplin Triple Under mit einem neuen Bestwert von 137 Sprüngen und holte Gold vor Lilith Schultheis und Julia Hegermann. Jessica Weber ersprang außerdem die Silbermedaille mit 103 Triple Under. (C. Seibel)

Ebenfalls an den Start ging Lea Toscani. Lea Toscani springt unter der Trainerleitung von Sindi Sina und Chantal Temerson. Mit einem 30 Sekunden Speed Wert von 84, 324 Sprüngen in 3 Minuten Speed und einem Single Rope Freestyle erreichte Lea am Ende den 16. Platz. Trainerin Sindi Sina war ebenfalls als Kampfrichterin im Einsatz.(C. Temerson)

Jumping Swans holen Gold in Amerika

„Wenn die Deutschen Fußballer den WM-Titel nicht nach Deutschland holen bringen wir ihn nach Hause“, jubelten die Hanauer Jumping Swans Mareen Bär, Sindi Sina, Chantal Temerson und Lea Toscani , als sie erfuhren, dass sie einer der begehrten Goldmedaillen gewonnen haben. Für die vier Hanauer Mädels der TG 1837 Hanau a.V. ging es Anfang der Sommerferien zum „World Jump Rope“ nach Florida, um sich mit den besten Springerinnen und Springer der ganzen Welt zu messen. Dieses Jahr stand die Teilnehmeranzahl auf einem Rekordhoch, rund 900 Teilnehmer aus 30 verschiedenen Ländern dieser Welt kämpften um die begehrten Plätze auf dem Treppchen, und unter ihnen unsere vier Skipperinnen aus Hanau. Alle vier Wettkampftage mussten unsere Jumping Swans hier ran und versuchten an Tag eins und zwei, bei den Speed Disziplinen mit Schnelligkeit und an Tag drei und vier mit den Freestyles und Double Dutches, die Kampfrichter zu überzeugen. „Bei mehr als 900 Teilnehmern verliert man schnell den Überblick – wir wussten nicht wer unsere direkten Konkurrentinnen waren und gegen wie viele Mannschaften wir letztendlich antreten werden“, so Team Trainerin Sindi Sina. „Wir wollten mit nicht so viel Druck in den Wettkampf starten und haben uns als Ziel gesetzt unsere Bestleistung am Wettkampf zu präsentieren“, so Chantal Temerson ebenfalls Teamtrainerin der Mannschaft. Und wie man sieht bewährt sich diese Einstellung: ruhig und fokussiert sprangen die Hanauerinnen an Wettkampftag zwei in der Disziplin 2x1 Minute Double Dutch Speed insgesamt 652 mal über das Seil, genau 20 mal mehr wie die Zweitplatzierten aus Japan. „Anfangs konnten wir es gar nicht glauben – umso schöner war es dann als wir an der Siegerehrung unsere wohlverdiente Goldmedaille auf dem Siegertreppchen entgegennehmen durften“, freut sich das gesamte Team. Und auch in den weiteren Disziplinen können sich die Platzierungen sehen lassen. Insgesamt holten die Jumping Swans im weiteren Wettkampfverlauf Zweimal Platz Vier, Einmal Platz sechs, und Zweimal Platz acht. „Auf Weltmeisterschaftsebene können wir uns mit diesen Platzierungen definitiv sehen lassen“, so Sina. „Wir sind sehr stolz und glücklich so gut die Jumping Swans und die Turngemeinde Hanau auf einer Weltmeisterschaft repräsentieren zu dürfen“. Abschließend ging es für die vier Jumping Swans mit Shopping und einem Besuch bei den Universal Studios in die Wohlverdiente Auszeit – Glücklich und mit einer Goldmedaille mehr im Gepäck. Chantal Temerson; Foto von Achim Toscani

Sonderpokal und Deutscher Vizemeistertitel für Lena Peter

Über 100 Springerinnen und Springer starteten in den unterschiedlichen Altersklassen an der Deutschen Einzelmeisterschaft und dem Triple Under Cup um die Medaillen und die Startplätze bei der WM in Shanghai. 
In der Altersklasse 12-14 schloss Lena Peter den Wettkampf als beste Hanauerin mit einem Sonderpokal sowie einer Silbermedaille und nicht zuletzt der Nominierung in die Nationalmannschaft ab. In der Disziplin 30 sec Speed gelangen ihr 90 Zähler und damit der Tageshöchstwert in ihrer Altersklasse. Dieses Resultat wurde mit einem Pokal gewürdigt. "Mit weiteren 428 Sprüngen in 3 min und einem akrobatisch hochwertigen Freestyle ist Lena Deutsche Vizemeisterin", freuen sich die Trainerinnen Dr. Anja Seibel und Ina Weber. Julia Hegermann ersprang sich im Triple Under Cup mit sensationellen 135 Sprüngen den 2. Podestplatz und Jessica Weber, erstmals in der Altersklasse 18 plus startend, Rang 12. In der männlichen Konkurrenz landete Nick Weber auf Platz 4.  Weiter erreichte Hannah Junker mit einem tollen Freestyle einen starken 8. Platz gegen die große nationale Konkurrenz und Jessica Weber rundete den Erfolg mit Rang 25 ab. (C. Seibel)

Überzeugender Auftritt bei den Deutschen Einzelmeisterschaften

Am 14.04.2018 sowie am 15.04.2018 lud der SV 1930 Rosellen e.V. zu dem Deutschen Bundefinale sowie zu den Deutschen Einzelmeisterschaften ein.

Bereits am Freitag ging es für Sindi Sina, Lea Thiel, Lea Toscani und Trainerin Chantal Temerson nach Neuss um Sonntags für die TG 1837 Hanau a.V. an den Start zu gehen. Gut vorbereitet starteten die drei Hanauerinnen mit den Speed – Disziplinen. Lea Toscani sprang 72, Lea Thiel machte mit einem Speedwert von 88 auf sich aufmerksam, dicht gefolgt von Teamkameradin und Trainerin Sindi Sina die 87 Zähler erreichte. Weiter erfolgreich ging es auch bei der Disziplin 3 Minuten Speed weiter. Lea Thiel holte hier 437 Punkte, Sindi 425. Anschließend hieß es warten. Warten, bis unsere Athletinnen ihren Freestyle präsentieren konnten. Beim Freestyle geht es darum, eine 1:15 Minütige Choreographie aufzustellen, in der die schwierigsten Sprünge, die der einzelne Springer beherrscht, sicher zu springen und die Kampfrichter zu überzeugen. Alle drei Springerinnen legten hier eine gute Leistung mit wenigen Seilhängern ab. Das letzte Event vor der Siegerehrung war ein neuer Ausgeschriebener Wettkampf, der sogenannte „Tripple Under Cup“, bei dem es galt, so viele Dreifachdurchschläge wie möglich hintereinander zu springen. Mit 119 Tripple Under holte hier Sindi Sina Platz 5, Lea Thiel Platz 13. In der Gesamtwertung bedeutete dies für Lea Toscani Platz 19 für die ehemalige Vize Deutsche Meisterin Lea Thiel Platz 12 sowie für die Hessische Meisterin in 2017, Sindi Sina, Platz 6.Einen gelungenen Abschluss bescherte Lea Thiel, als das Deutsche Nationalteam bekannt gegeben wurde und Lea ebenfalls einen begehrten Platz in der Disziplin 3 Minuten Speed für die kommende Weltmeisterschaft in Shanghai ergatterte. (Chantal Temerson)

Pokal bei Deutscher Teammeisterschaft ersprungen

Die nationale Rope Skipping Elite traf sich am 17. und 18. März in Lüneburg, um die Deutschen Teammeister zu kühren und nicht zuletzt die WM-Tickets für Shanghai zu vergeben. Auch fünf Springerinnen der TG Hanau traten mit ihren Eltern und Trainerin Dr. Anja Seibel die weite Fahrt quer durch Deutschland an, um sich der nationalen Konkurrenz zu stellen. In der Altersklasse 1 und 2 waren aus den verschiedenen Vereinen 27 Teams angemeldet und stellt gleichzeitig die größte Rankinggruppe dar. In insgesamt sechs Disziplinen traten die Teams gegeneinander an, was einen langen und anstrengenden Wettkampftag zur Folge hatte. Das TGH-Team in der Besetzung Lena Peter, Julia Hegermann, Louisa Gotta zusammen mit Hannah und Laureen Laureen Junker sicherte sich im Gesamtergebnis der Altersklasse 2 einen starken 4. Platz. Besonders stolz kann das Team auf den 1. Platz in der Disziplin Double Durch Speed sein. "Mit genau 400 Zählern ersprangen sie sich den 1. Platz und dürfen den Pokal mit nach Hanau nehmen", resümiert Trainerin Dr. Anja Seibel, die zugleich den Kampfrichtereinsatz leistete. (C. Seibel)

Zwei Hessenmeistertitel für TGH-Rope Skipper

Ein erfolgreicher Auftakt der neuen Wettkampfsaison 2018 gelang den Rope Skippern bei den Hessischen Mannschaftsmeisterschaften am 17. Februar in Haiger. Die TG Hanau stellte sich mit drei Teams aus der Trainingsgruppe von Dr. Anja Seibel und Ina Weber der landesweiten Konkurrenz mit 26 gemeldeten Mannschaften.
In der Altersklasse 2 der 15-17-jährigen ging der Hessenmeistertitel nach Hanau. Das neu formierte Team um Julia Hegermann, Lena Peter, Louisa Gotta sowie Hannah und Laureen Junker ersprang sich gegen starke Konkurrenz den Sieg und damit auch das Ticket für die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft im März in Lüneburg. "Mit 329 und 387 Zählern in den Speed-Disziplinen setzten sie gleich zu Beginn ein deutliches Zeichen", freut sich Trainerin Dr. Anja Seibel. Im Freestylebereich müssen die hohen Levelsprünge noch verfeinert werden, da sich doch der eine oder andere Hänger eingeschlichen hat. Den zweiten Titel holte das Open Team in der Altersklasse 12-14. Auch diese Konstellation um Lars und Nils Peter zusammen mit Lysanne Junker, Nika Methner, Lena Härtel und Elisabeth Oschwald feierte ihr Wettkampfdebüt. Nahezu fehlerfreie und synchrone Darbietungen in den Disziplinen Single Rope Pair und Single Rope Team Freestyle zeigen das Leistungspotenzial. "Fast alle SpringerInnen werden im Laufe des Jahres erst 12 Jahre alt", fasst Trainerin Ina Weber das hohe sportliche Niveau der Springerinnen zusammen, was für die kommenden Jahre hoffen lässt. Erfreulich war ebenfalls das Ergebnis im Einsteigerwettkampf. Hier gelang den teilweise erst 7-jährigen NachwuchsathletInnen ein toller 3. Platz. In diesem Team sprangen Devin Kes, Max Weber, Milo Eliah Dundur, Wilhelm Marschall, Louis Härtel, Tami Methner und Melissa Warmut. Damit standen die drei TGH-Teams auf dem begehrten Treppchen, was für alle einen gelungenen Wettkampftag bedeutete. Auch die zahlreichen mitgereisten Eltern feuerten ihre Kinder kräftig an und freuten sich über die tollen Ergebnisse. (C. Seibel)

TGH-Nachwuchs beim Sichtungstraining

Zum alljährlichen Sichtungstraining der talentfördernden Maßnahme auf Landesebene  im Dezember konnten alle hessischen Vereine maximal drei Rope SkipperInnen schicken. Die Trainerinnen Dr. Anja Seibel und Ina Weber nominierten die Hanauer Auswahl bestehend aus Lysanne Junker, Nika Methner und Lars Peter. Im nächsten Jahr werden die jungen Talente 12 Jahre alt und können auf Bundesebene und an internationalen Meisterschaften starten.
In Rüsselsheim galt es sich gegen die hessische Konkurrenz mit 20 TeilnehmerInnen durchzusetzen. Neben einem Konditionstraining mussten sie sich in den Speed-Disziplinen beweisen. Lysanne machte mit 79 Speed-Sprüngen und 51 Triple Under auf sich aufmerksam, Lars mit 342 Sprüngen in 3 min. Auch die verlangten Akrobatikelemente waren für die HanauerInnen kein Problem, Lars überzeugte sogar mit einem Handstandüberschlag. Den Abschluss bildete neben diversen Sprungkombinationen ein selbst ausgedachter Kurzfreestyle, bei dem die TeilnehmerInnen von sich überzeugen mussten. Diese Herausforderung meisterte vor allem Lysanne als amtierende Gaumeisterin ausgezeichnet, denn sie hatte Sprünge aus dem höchsten Level gewählt.
Am Ende gab es die Verkündung: Einer der wenigen neu zu vergebenden Kaderplätze ging an die TG Hanau und zwar an Lysanne Junker. Lars Peter ergatterte sich ein Nachrücker-Ticket. Trainerin Dr. Anja Seibel, die die Springer bei der Sichtung begleitete, freute sich über diesen Erfolg.
Weiterhin gehört aus der Trainingsgruppe Lena Peter dem Kader an. Ab Januar 2018 werden beide Athletinnen einmal im Monat in Rüsselsheim einen Trainingstag absolvieren. (C. Seibel)

TGH-Rope Skipper erspringen fünf Gaumeistertitel

Bei der diesjährigen Gaumeisterschaft des Turngaus Offenbach-Hanau stellte die TG Hanau ein Kontingent von 22 Springern. Ausrichter war die Turnabteilung der TG Hanau. In drei verschiedenen Wettkampfformen sprangen die knapp 70 Teilnehmer der fünf angetretenen Vereine um die Medaillen. Neben den obligatorischen Speed-Disziplinen zeigten die Wettkampfeinsteiger eine Pflichtübung, Wettkampfaufsteiger zum ersten Mal einen 45sec Freestyle. Im Meisterschaftswettkampf liegt das Zeitfenster eines Freestyles bei maximal 75 sec um eine Sprungreihenfolge mit Akrobatik- und Turnelementen verfeinert, auf Musik zu präsentieren. Die TG Hanau schnitt in der Vereinskonkurrenz als erfolgreichster Verein ab: "Fünf Gaumeistertitel, zudem weitere sieben Treppchenplätze", fasst Trainerin Dr. Anja Seibel das Tagesergebnis zusammen. Hannah Junker, Alondra Martinez Garnier, Lysanne Junker und Lars Peter ersprangen sich den begehrten Titel in ihrer Altersklasse im Meisterschaftswettkampf; Wilhelm Marschall gleich bei seinem Debüt im Einsteigerwettkampf. "Hannah Junker sicherte sich mit 2202,5 Punkten den Tageshöchstwert", freut sich Trainerin Ina Weber. Die Silbermedaille durften Melissa Warmut, Emilia Carou Fischbach, Devin Kes, Lena Härtel, Nils Peter und Lena Peter mit nach Hause nehmen. Über den dritten Podestplatz freuten sich Nika und Tami Methner sowie Julia Hegermann. Louis Härtel, Max Weber und Nick Weber gelangten im Endresultat jeweils auf Platz 4 und Elisabeth Oschwald auf Platz 8.
Ein besonderer Dank geht an die Kampfrichter und Wettkampfhelfer Jessica Weber, Laureen und Hannah Junker sowie Dr. Anja Seibel. (C. Seibel)

Erstes Camp der Jumping Swans – ein voller Erfolg

So schnell werden die Teilnehmer des ersten Hanauer #SkipFamCamps 2017 – Halloween Special organisiert von den Jumping Swans der TG-Hanau das Camp wohl nicht mehr vergessen.

Vom 27.10.2017 bis zum 31.10.2017 wurden den Kindern in und um der Hessen Homburg Schule in Hanau tägliche Highlights geboten. Vor Trainingsbeginn wurden den rund 130 Skippern aus ganz Deutschland die Trainer, die sogenannten Staffs vorgestellt. Nicht nur Top Staffs aus Deutschland fanden den Weg nach Hanau, auch Staffs aus Belgien, Frankreich und die diesjährige Europameisterin aus Ungarn machten das Staff Team komplett und brachten die Teilnehmer ordentlich zum Schwitzen. Ob im Double Dutch, (Zwei Kinder schwingen das Seil, ein oder mehrere Personen springen darin) oder im Single Rope (jeder Teilnehmer springt mit einem eigenen Seil für sich alleine), die Staffs hatten immer neue Sprünge und hilfreiche Tipps für die Teilnehmer parat.

Am Sonntag hatten dann die Teilnehmer die Chance den Staffs am Halloweentag ihr gruseligstes Kostüm zu präsentieren. Doch damit nicht genug: Das Organisationsteam stellte einen kompletten Halloween Abend mit Snacks und weiteren schaurigen Highlights rund um das Camp Motto Halloween auf die Beine. Höhepunkt war der selbst errichtete Horror Parcour, in dem mit Hilfe von Helfern des Haunted Houses, den Kindern das Gruseln gelehrt wurde.

Montags folgte direkt das nächste Highlight. Zum Mittagessen ging es zum Asia Palast, wo sich die Teilnehme nach Herzenslust am Buffet bedienen konnten. Am Dienstag, am Ende des Camps hatten die Teilnehmer abschließend die Chance erlerntes der letzen drei Tage Familie und Freunden zu präsentieren. Passend zum Motto Halloween wurde ebenfalls ein Camptanz zu Michael Jackson Thriller und eine Campformation erlernt und vorgeführt. Das Ende des Camps krönte eine rund 20 Minütige Staffshow, in der alle Staffs Sprünge und Choreographien mit Turnerischen Elementen wie freihändigem Überschlag und Saltos auf höchstem Schwierigkeitsgrad präsentierten.

Ein großes Dankeschön an dieser Stelle noch einmal an Martin Loos vom Hanauer Bub für das grandiose Essen, an alle Helferinnen und Helfer, ohne die ein solches Camp niemals stattgefunden hätte, sowie ein großes Dankeschön an alle Sponsoren die zu einem solchen Erfolg  des Camps mit beigetragen haben.

Doch für unsere Jüngsten Hanauer ging es direkt am nächsten Wochenende, am 04.11.2017, bei den Gaumeisterschaften in Hanau weiter. Drei unserer jüngsten Springer präsentierten zum ersten Mal ihren 45 Sekunden Freestyle. Sichtlich aufgeregt behielten unsere Nachwuchsskipper jedoch die Nerven und kamen mit super Werten stolz und mit einer sehr guten Platzierung nach Hause. So erreichte Simon Jones Platz sechs, Leyla Kocyigit Platz sechs und Lara Klawitter Platz neun. Bei den Leistungsspringern Startete Marie Hegermann und erreichte Platz vier. „Ein erfolgreicher Wettkampftag mit super Platzierungen ging am Samstag zu Ende,“ freut sich Trainerin Mareen Bär.

Jumping Swans präsentierten aktuelles Showprogramm

Jeweils zweimal präsentierten die Jumping Swans ihr aktuelles Showprogramm. Bei dem Hessentag sowie dem Tag der Luftfahrt kamen die Darbietungen der Sportlerinnen und Sportler gut an.

 

Bei dem diesjährigen Hessentag am 10.06.2017 in Rüsselsheim, sowie am 25.06 bei Rapport, bei dem Tag der Luftfahrt hatten die Jumping Swans jeweils Anfragen bekommen, ihr aktuelles Showprogramm vorzustellen, was die Skipperinnen und Skipper natürlich gerne angenommen haben. Vor großem Publikum gaben die Jumping Swans jeweils zwei Auftritte, die mit großem Applaus und Zugaben gut bei den Zuschauen ankamen. Ob im Double Dutch oder im Single Rope - die Zuschauer waren begeistert. Zwischen dem ersten und dem zweiten Auftritt hatten die Skipperinnen und Skipper Zeit sich zu stärken sowie das Fraport bzw. das Hessentag Gelände zu besichtigen.

Jumping Swans spendeten 500 Liter Bier zum Sommerfest

Als unsere Jumping Swans vom Hanauer Anzeiger zur diesjährigen Mannschaft des Jahres gewählt wurden erhielten Sie einen Zusatzpreis von 500 Liter Bier. Einem Preis, mit dem unsere vier Skipperinnen und Skipper leider nicht viel Anfangen konnten …

 

Die vom Hanauer Anzeiger gekürte Mannschaft des Jahres 2017 erhielt nicht nur den Titel, sondern ebenfalls einen Zusatzpreis von 500 Litern Bier. Einem Preis, mit dem unsere vier Skipperinnen und Skipper, Sindi Sina, Mareen Bär, Cansu Tamer und Eric Seeger leider nicht viel anfangen konnten, da keiner von Ihnen Alkohol trinkt. "Für unsere Mittstreiter wie den Footballern der Hanauer Hornets oder den Hockey Männern des TSC Hanaus mit bis zum Teil 20 Mannschaftskameraden wäre das sicher der perfekte Preis gewesen, nur zu uns passt es leider nicht.", so das gesamte Team. Doch auch hier hatte die Mannschafft die perfekte Lösung: Sie Luden die zweit und drittplatzierten, zum diesjährigen Sommerfest und daraufhin auf ein kühles Bier ein. So kamen die unterschiedlichsten Sportler aus den verschiedensten Vereinen an einem heißen Sommertag bei perfekter Abkühlung zusammen.

Starker Nachwuchs bei den Jumping Swans

Für acht unserer jüngsten Skipperinnen und Skipper ging es am 13.05.2017 nach Seeheim zum Hessischen Nachwuchslandeswettkampf. Mit 165 Teilnehmern von 17 verschiedenen Vereinen aus ganz Hessen zählt dieser Wettkampf zu dem größten Nachwuchswettkampf in ganz Deutschland. Für die jungen Teilnehmer galt es, sich in großen Teilnehmerfeldern durchzusetzen. Sichtlich aufgeregt starteten die teilweise erst 5 Jahre alten Kinder ihren Wettkampf. In den ersten drei Disziplinen ging es um Schnelligkeit, wo hingegen bei der vierten Disziplin eine Übung vorgegeben war, die es galt mit möglichst wenig Hängern und ordentlicher Haltung vor den Kampfrichtern vorzuspringen. Gut vorbereitet durch das viele Training erreichte Melissa Kocdemir Platz 14, dicht gefolgt von Leyla Kocyigit auf Platz 16. in der zweit jüngsten Altersklasse.

In der Altersklasse mit den meisten Teilnehmern holte Alina Frank Platz 23. Jana Badock landete auf Platz 38.

In der Altersklasse III der 12 – 15 Jährigen erreichte Lara Kocdemir den 13. Platz, Svea Ruess Platz 20.

Bei den Männlichen Teilnehmern ersprang sich Simon Jones den 4. Platz,

In einem anderen Wettkampf sicherte sich Alexander Weber den 18. Platz. Er sprang bereits einen Freestyle. Hier hatte er 45 Sekunden Zeit den Kampfrichtern seine schwierigsten Sprünge zu präsentieren.

,, Ein rundum gelungener Wettkampf der den Kindern viel Spaß bereitet hat", so Trainerin Mareen Bär.

Ein großes Dankeschön gilt ebenfalls an Cansu Tamer und Chantal Temerson die als Kampfrichter für die TG Hanau im Einsatz waren.